top of page
  • 20. Dez. 2022 - Anzeigensonderveröffentlichung

Bauchfett verlieren bei Frauen ab 50: Dieser Tipp lässt Pfunde schmelzen

So habe ich in 4 Wochen abgenommen*


Frau mit zu viel Bauchfett
Bauchfett ist bei Frauen im Alter weit verbreitet.

Lange Zeit habe ich gedacht, mit meinem dicken Bauch hatte ich einfach nur Pech mit den Genen. Schließlich haben meine Eltern und meine Schwester auch zu viel auf den Rippen und das schon seit ich denken kann. Leider machen es die ungesunden und vor allem kalorienreichen Verlockungen nicht einfacher, sich gesund zu ernähren. Vor allem wenn man - wie ich - eine Schwäche für Süßes hat. Schnell holt mich das schlechte Gewissen ein und ich bewege mich mehr. Gleichzeitig ist das meine Ausrede, wieder zu Süßigkeiten zu greifen. Aus diesem Kreislauf komme ich einfach nicht raus und die Zahl auf der Waage steigt und steigt.


Für mich stand immer fest: Drastisch abnehmen erfordert drastische Maßnahmen. Also habe ich es mit Crash-Diäten und Shakes versucht. Statt abzunehmen, hat mich der ständige Heißhunger dann aber nur noch mehr in den Wahnsinn getrieben. Dieses Auf und Ab hat mich nur noch dicker gemacht und mich überkam die Angst.



Werde ich nie abnehmen können?


Mit dem Anblick meines Körpers war ich schon lange nicht mehr glücklich. Ich wusste aber auch, dass meine Gesundheit unter dem ganzen Übergewicht leidet. Jetzt mit über 50 wurde mir das nochmal so richtig bewusst. Diabetes, Herzinfarkt, Demenz - all das schwirrte mir im Kopf herum. Ich wäre nicht die erste in der Familie, die es trifft.


Meine Mutter sagte immer: "Ein gesunder Mensch hat tausend Wünsche, ein Kranker nur einen."


Ich brauchte einen professionellen Rat, denn geschlagen geben wollte ich mich nicht. Also habe ich mich vertrauensvoll an meine Apothekerin gewandt . Sie gab mir den Tipp, Vitalrin Sonnenkomplex zu testen.


Mit Vitalrin wurde mein Leben endlich leichter. Die Kombination aus sättigenden Wirkstoffen, Vitaminen und Mineralien verhindert Heißhungerattacken und liefert dem Körper gleichzeitig alle wichtigen Mikronährstoffe, die für einen normalen Stoffwechsel wichtig sind. Viele Menschen wissen gar nicht, dass ihnen im Alter bestimmte Vitamine, wie z.B. Vitamin D, fehlen. Und radikale Diäten verstärken dieses Problem zusätzlich. Dadurch arbeitet der Stoffwechsel langsamer. Kein Wunder also, wenn das Abnehmen mit über 50 plötzlich schier unmöglich wird.


Der Hauptbestandteil von Vitalrin ist Glucomannan. Das ist ein pflanzlicher Ballaststoff im

Vitalrin Sonnenkomplex Dose

Konjakwurzelpulver, der die Sättigung fordert. In Verbindung mit Wasser quillt das Pulver auf und füllt den Magen. Gleichzeitig bindet es Fett. Anstatt also auf das gemeinsame Familienessen zu verzichten, esse ich mit - aber mit deutlich kleineren Portionen auf meinem Teller.


Glucomannan hat noch weitere Vorteile: Es hat nahezu keine Kalorien und trägt zu einer normalen Verdauung bei. Auch die Darmflora profitiert von dem Ballaststoff.


So konnte ich tatsächlich im Laufe von 4 Wochen Gewicht verlieren*. Anfangs hatte ich noch Angst, mich auf die Waage zu stellen. Jetzt freue ich mich darauf, weil ich endlich Erfolge sehe. Das hat mir mein Selbstbewusstsein zurückgegeben.



Ist die Einnahme von Vitalrin unbedenklich?


Die Vitalrin Sonnenkomplex Kapseln wurden in Deutschland entwickelt, kontrolliert und hergestellt. Damit wird eine hohe Qualität garantiert, was auch im Ausland geschätzt wird.


In den Kapseln kommen ausschließlich reine Inhaltsstoffe zum Einsatz. Das macht auch eine langfristige Einnahme unbedenklich. Billige Füllstoffe oder Zusätze sind in Vitalrin nicht enthalten. Darüber hinaus sind die Kapseln frei von tierischen Stoffen, Gluten und Laktose und somit allergikerfreundlich.



Wo kann man Vitalrin günstig kaufen?


Vitalrin Sonnenkomplex ist im Online-Shop des Herstellers sowie in Apotheken (online und stationär) erhältlich. In den Drogeriemärkten Rossmann, dm und Müller gibt es die Sättigungskapseln nicht zu kaufen.


Den günstigsten Preis bietet der herstellereigene Online-Shop unter www.vitalrin.de. Hier gibt es regelmäßig Rabattaktionen und Sparpreise. Dank Rechnungskauf und 30-tägiger Geld-zurück-Garantie kann jeder Vitalrin ohne Risiko austesten. Wer unzufrieden ist und die Kapseln innerhalb von 30 Tagen zurückschickt, bekommt den Kaufpreis erstattet.



Vitalrin Sonnenkomplex Dose






Rezeptfrei in jeder Apotheke


Pharmazentralnummer: -15638576






Mehr zum Thema




Warum leiden so viele Frauen ab 50 unter Bauchfett?


Viele Frauen ab 50 leiden unter demselben Anblick im Spiegel: Der Bauch wölbt sich deutlich nach vorne und sieht beinahe so aus, als wäre man schwanger. Dabei ist der Rest des Körpers im Vergleich dazu oft schlank. Dadurch sticht die Unförmigkeit in der Körpermitte besonders deutlich hervor. Doch was sind die Ursachen für den Bauchspeck?



Hormonelle Veränderungen: Wechseljahre


Wenn der Bauchumfang bei Frauen ab 50 plötzlich sprunghaft zunimmt, dann sind in den meisten Fällen die Wechseljahre schuld.


Die Wechseljahre sind ein einschneidendes Ereignis im Leben einer Frau und kennzeichnen das Ende der fruchtbaren Jahre. Im Zuge der Wechseljahre, die ca. im Alter von 45-50 beginnen, wird der Hormonhaushalt im weiblichen Körper auf den Kopf gestellt. Das Östrogenlevel sinkt deutlich ab und relativ dazu steigt der Testosteronspiegel. Während Östrogene dafür sorgen, dass Fett vor allem im Bereich von Po, Beinen, Hüften und Brüsten eingelagert wird, fördert Testosteron die Ansammlung am Bauch. Die Birnenfigur wandelt sich damit allmählich zur Apfelfigur. Das ist auch bekannt unter der Bezeichnung Hormonbauch.



Verlust von Muskelmasse


Mit zunehmendem Alter baut der Körper jährlich Muskelmasse ab, wenn die Muskulatur nicht durch regelmäßigen Sport erhalten wird. Stattdessen wird Fett eingelagert.


Muskeln sind stoffwechselaktives Gewebe, das bedeutet, es verbrennt auch in Ruhe viel Energie. Das erhöht den Grundumsatz des Körpers. Fettgewebe hingegen verbrennt weniger Energie als Muskeln. Umso höher der Fettanteil im Körper, desto geringer ist auch der Grundumsatz. Das ist ein schleichender Prozess. Wird die Ernährung nicht daran angepasst, entsteht ein immer größerer Kalorienüberschuss, der zu Fett am Bauch umgewandelt wird.


Ungesunder Lebensstil


Mit dem Alter kommt häufig auch die Trägheit - gewollt oder ungewollt. Insbesondere in den Wechseljahren führen die Symptome zu Unwohlsein. Regelmäßige sportliche Aktivität und Bewegung werden immer seltener. Hinzu kommt eine ungesunde und einseitige Ernährung, eine sitzende Tätigkeit im Job und der Konsum von Genussgiften wie Alkohol und Tabak. Dem Körper wird mehr Energie zugeführt als er verbraucht und es wird dadurch einerseits immer schwieriger, Bauchfett zu verlieren und andererseits ein gesundes Gewicht zu halten. Der Wert für das Normalgewicht liegt beim Body Mass Index zwischen 19 und 24.



Stress


Auch Stress ist ein weiterer Risikofaktor für Bauchfett bei Frauen ab 50.

Frauen sind oftmals einer mehrfachen Belastung ausgesetzt, im Hinblick auf Karriere, Haushalt und Care-Arbeit. Das bedeutet Dauerstress. Unter Stress werden Stresshormone wie z.B. Cortisol ausgeschüttet, die in den Stoffwechsel und andere Körperprozesse eingreifen und negativ beeinflussen. Studien haben gezeigt, dass Stress Fettansammlungen am Bauch begünstigt und zugleich das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Typ 2-Diabetes erhöht. Die größte Gefahr geht hierbei vom sogenannten viszeralen Bauchfett aus.




Viszerales Bauchfett als unsichtbare Gefahr


Verschiedene Faktoren begünstigen die Entstehung von überschüssigem Bauchfett bei Frauen im Alter. Die größte Gefahr lauert dabei beim viszeralen Bauchfett.


Viszerales Fett ist Fettgewebe, das sich hinter den Bauchmuskeln in der Bauchhöhle befindet und die Organe umgibt. Im Gegensatz zum Unterhautfettgewebe ist das viszerale Fett von außen nicht sichtbar und stoffwechselaktiv. Das bedeutet, dass es verschiedene Botenstoffe und Hormone freisetzt, die den Stoffwechsel beeinflussen - und zwar auf negative Art und Weise. Das viszerale Bauchfett fördert Entzündungsprozesse im Körper und steigert das Risiko für das metabolische Syndrom (Bauchfett, Bluthochdruck, Insulinresistenz und erhöhte Blutfettwerte).


Viszerales Bauchfett ist tückisch, denn es ist deutlich schwieriger loszuwerden als Fettgewebe unter der Haut. Das macht es zu einem großen Gesundheitsrisiko bei Frauen ab 50.




Bauchfett verlieren bei Frauen ab 50: Hilfreiche Tipps

Mit dem Alter rückt der Traum von einem flachen Bauch allmählich immer weiter in die Ferne. Wer seine Speckröllchen loswerden und vor allem etwas für seine Gesundheit tun möchte, der muss aktiv werden. Mit den richtigen Tipps und Tricks an der Hand kann man auch mit 50 noch das lästige Bauchfett verlieren.



Sportarten und Übungen gegen Bauchfett


Sport und Bewegung im Allgemeinen spielen eine entscheidende Rolle, um als Frau Bauchfett im Alter loszuwerden. Bauchübungen wie Sit-Ups allein stärken zwar die Bauchmuskeln, lassen aber das Fett nicht schmelzen. Mehr Erfolg hat man mit folgenden Sportarten und Übungen:


Ausdauersportarten: Bei Aktivitäten wie Hula Hoop, Joggen, Schwimmen, Radfahren oder Tanzen ist der Kalorienverbrauch besonders hoch. Diese Sportarten kurbeln den Stoffwechsel an, erhöhen die Herzfrequenz und fordern zugleich die Muskulatur im gesamten Körper. Das trägt zur Fettverbrennung bei und lässt die Pfunde am Bauch schmelzen.


High-Intensity Interval Training (HIIT): HIIT-Workouts sind intensive Trainingseinheiten, bei denen sich kurze, intensive Ausdauer-Übungen mit kurzen Erholungsphasen abwechseln. Hierbei gibt es verschiedene Techniken, bei denen die Übungen und Zeitintervalle variieren. Der Wechsel zwischen intensiven Sporteinheiten und kurzen Ruhephasen steigert die Stoffwechselrate und kann so den Fettstoffwechsel verbessern.


Krafttraining: Der Aufbau von Muskelmasse ist eine wirksame Methode, um den Grundumsatz (Energie-/Kalorienverbrauch des Körpers in Ruhe) zu steigern. Dabei sollte man sich nicht nur auf Übungen für die Bauchmuskulatur fokussieren, sondern vor allem große Muskelgruppen wie Beine, Po und Rücken trainieren. Dabei wird - je nach Übung - auch indirekt die Bauchmuskulatur gestärkt. Umso größer das Muskelvolumen, desto höher ist auch der Energieverbrauch. Das macht es einfacher, Bauchfett vorzubeugen und zu verbrennen.


Yoga und Pilates: Yoga und Pilates konzentrieren sich auf Ganzkörper- und Balance-Übungen mit dem eigenen Körpergewicht. Sie stärken die Muskulatur und verbessern die Körperhaltung, was auch einen hervorgewölbten Bauch korrigieren kann. Außerdem erhöhen beide Sportarten den Kalorienverbrauch und regen den Stoffwechsel an. Das hilft dabei, Bauchfett loszuwerden.


Ganzkörperübungen: Ganzkörperübungen finden im Ausdauertraining, im Krafttraining und auch bei Sportarten wie Yoga Anwendung. Der Vorteil solcher Ganzkörperübungen ist, dass mehrere große und kleine Muskelgruppen gleichzeitig aktiviert werden und dementsprechend viel Energie verbrauchen. Indem Sie sich auf Ganzkörperübungen konzentrieren, wie z.B. Burpees, Mountain Climbers oder Kettlebell Swings, verbrennen Sie Kalorien und fördern die Fettverbrennung im gesamten Körper, einschließlich des Bauchbereichs.



Die richtig Ernährung gegen Bauchfett


Die Ernährungsweise spielt im Zusammenhang mit Bauchfett bei Frauen über 50 eine übergeordnete Rolle. Eine ungesunde Ernährung fördert die Ansammlung von Bauchfett und erschwert das Abnehmen in der Körpermitte. Ziel einer ausgewogenen Ernährung ist es, die Kalorienzufuhr zu reduzieren und Mangelerscheinungen zu verhindern. Folgende Ernährungstipps können dabei behilflich sein, Bauchfett zu verlieren:


Kaloriendefizit: Fett ist eine Energiereserve und um diese anzapfen zu können, muss dem Körper weniger Energie zur Verfügung stehen, als er benötigt. Das wird auch als Kaloriendefizit bezeichnet. Dafür muss zunächst errechnet werden, wie hoch der individuelle Kalorienbedarf ist. Ein Defizit von 300-500 kcal pro Tag ist nötig, um abzunehmen und Bauchfett zu verlieren.


Ausreichende Proteinzufuhr: Proteine sind notwendig, um den Muskelaufbau und den Erhalt der Muskelmasse zu unterstützen. Proteinreiche Lebensmittel aus tierischen und pflanzlichen Quellen sind relativ kalorienarm, unterstützen die Stoffwechselaktivität und tragen zu einer langanhaltenden Sättigung. Das hilft dabei, den Bauchumfang zu verringern.


Gesunde Fette: Zu einer ausgewogenen Ernährung gehören auch gesunde Fette aus Nüssen, Fisch oder Pflanzenölen. Sie sind reich an Omega-3-Fettsäuren, die wiederum für den Stoffwechsel und einen normalen Blutzuckerspiegel notwendig sind. Studien haben gezeigt, dass diese Fettsäuren zum Aufbau der Muskulatur beitragen und zugleich den Anteil von Körperfett senken können.


Ballaststoffreiche Lebensmittel: Ballaststoffe fördern die Verdauung, sorgen für ein lang anhaltendes Sättigungsgefühl und können helfen, den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren. Außerdem tragen sie zu einer gesunden Darmflora bei. Untersuchungen haben gezeigt, dass eine ballaststoffreiche Ernährung zu einer Verringerung von Bauchfett beiträgt. Das Nahrungsergänzungsmittel Vitalrin Sonnenkomplex enthält den pflanzlichen Ballaststoff Glucomannan, der im Rahmen einer kalorienreduzierten Ernährung zum Gewichtsverlust beiträgt und das Sättigungsgefühl verstärkt.


Weniger Zucker: Zucker ist einer der größten Risikofaktoren für überschüssiges Bauchfett, insbesondere viszerales Fett. Zuckerhaltige Lebensmittel und Getränke können zu einer erhöhten Fettspeicherung führen und dadurch eine Insulinresistenz begünstigen. Das hat negative Auswirkungen auf den Fettstoffwechsel. Zucker im Übermaß, vor allem Einfach- und Zweifachzucker, sollten deshalb vermieden werden.


Kontrolle der Kohlenhydratzufuhr: Untersuchungen zufolge besteht ein Zusammenhang zwischen dem Verzehr von raffinierten Kohlenhydraten und der Anhäufung von Bauchfett. Anstelle von Weißmehlerzeugnissen wie Weißbrot und Nudeln sowie Gebäck und Süßigkeiten sollte man besser zu komplexen Kohlenhydraten greifen. Diese sorgen für mehr Stabilität im Blutzuckerspiegel und verhindern Heißhunger.


Lebensmittel, die den Stoffwechsel unterstützen: Grüner Tee, Zitrusfrüchte, Chili, Zimt, Ingwer, grünes Gemüse



Massagen gegen Bauchfett


Massagen können dazu beitragen, die Durchblutung zu verbessern, den Lymphfluss anzuregen und das Gewebe zu straffen. Obwohl Massagen allein nicht in der Lage sind, Bauchfett gezielt zu verringern, können sie zu einer schöneren Silhouette beitragen und Wassereinlagerungen verringern.


Lymphdrainage: Die Lymphdrainage-Massage zielt darauf ab, die Lymphzirkulation zu verbessern und Giftstoffe aus dem Körper abzutransportieren. Durch verschiedene Druck- und Streichbewegungen kann angestaute Flüssigkeit besser abtransportiert werden. Das verringert Schwellungen im Gewebe - auch im Bauchbereich.


Zupfmassage: Eine Zupfmassage ist eine spezifische Massagetechnik, bei der die Haut und das darunterliegende Gewebe sanft gezwirbelt oder gezupft werden. Diese Art von Massage wirkt durchblutungsanregend und fördert zusätzlich den Lymphfluss. Außerdem wird das Bindegewebe stimuliert, was zu einer besseren Elastizität der Haut beitragen kann.



Kälte gegen Bauchfett


Eine bei Frauen beliebte Methode, um lästiges Bauchfett loszuwerden, ist die Kältetherapie - auch Kryolipolyse genannt.


Die Kryolipolyse ist ein nicht-invasives Verfahren zur Reduzierung von Fettdepots, einschließlich Bauchfett. Dabei wird der zu behandelnde Bereich des Bauches mit einem speziellen Gerät heruntergekühlt. Die Kälte wird gezielt auf die Fettzellen angewendet. Durch die Kälteeinwirkung beginnen die Fettzellen zu kristallisieren. Nach der Kälteeinwirkung tritt eine entzündliche Reaktion im Körper ein. Das Immunsystem erkennt die geschädigten Fettzellen und schickt Immunzellen, um sie abzubauen. Die abgestorbenen Fettzellen werden so schrittweise aus dem Körper abtransportiert und der Bauchumfang reduziert.



Intervallfasten gegen Bauchfett


Intervallfasten ist eine Fastenmethode, bei der man bestimmte Essenszeiten und Fastenperioden abwechselt. Es gibt verschiedene Formen des Intervallfastens, wie zum Beispiel das 16/8-Intervallfasten. Die 16/8-Methode ist die gängigste Variante beim Intervallfasten, bei der man 16 Stunden fastet und innerhalb eines 8-stündigen Zeitfensters seine Mahlzeiten einnimmt.


Intervallfasten kommt bei vielen Frauen über 50 zum Einsatz, um Bauchfett loszuwerden. Mit dieser Ernährungsweise kann:

  • die Kalorienzufuhr reduziert werden

  • der Insulinspiegel reguliert werden

  • das Gleichgewicht bestimmter Hormone und Botenstoffe wiederherstellen

  • entzündliche Prozesse im Körper eindämmen

  • ein besseres Bewusstsein für eine gesündere Ernährung schaffen.


All das unterstützt den Gewichtsverlust und somit auch den Verlust von überschüssigem Bauchfett.




Fazit: Bauchfett verlieren bei Frauen ab 50


Die Problematik “Bauchfett” kennen sehr viele Frauen ab 50. Statistiken zeigen, dass mehr als die Hälfte der über 50-Jährigen laut BMI übergewichtig oder sogar fettleibig ist. Das ist nicht nur in optischer Hinsicht besorgniserregend, sondern vor allem in gesundheitlicher Hinsicht. Schuld sind schlechte Ernährungs- und Lebensgewohnheiten, aber auch hormonelle Veränderungen und das Alter.


Um als Frau über 50 erfolgreich und nachhaltig Bauchfett zu verlieren , gibt es unterschiedliche Mittel und Methoden. Den größten Einfluss hat die Ernährung, dicht gefolgt von Sport. Crash-Diäten und Diät-Shakes bringen meist nicht den gewünschten Erfolg, sondern können das Problem durch den Jo-Jo-Effekt sogar noch verstärken. Hilfreich sind ballaststoffreiche Appetitzügler wie Vitalrin Sonnenkomplex, die dem Heißhunger vorbeugen und dem Körper wichtige Mikronährstoffe liefern. Wer sich all diese Tipps zu Herzen nimmt, kann einer schlankeren und vor allem gesunden Zukunft entgegenblicken.



 

* Resultate können von Person zu Person variieren. Abbildung Person nachempfunden



Hinweise: Bei Verbrauchern mit Schluckbeschwerden oder bei unzureichender Flüssigkeitszufuhr besteht Erstickungsgefahr. Es wird empfohlen Glucomannan mit ausreichend Wasser einzunehmen, damit Glucomannan in den Magen gelangt. Nahrungsergänzungsmittel dienen nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern!




Disclaimer / Haftungsausschluss Advertorial: Obwohl wir strenge Richtlinien für "Preisgenauigkeit" mit allen Partnern durchsetzen, die uns Daten zur Verfügung stellen und sicherstellen, dass die auf unserer Plattform angezeigten Inhalte aktuell und korrekt sind, können wir die Zuverlässigkeit oder Genauigkeit solcher Inhalte nicht garantieren. Um diesen Service anbieten zu können, verdienen wir Provisionen durch clevere versteckte Links. Dies wird niemals den Inhalt selbst beeinflussen, kann aber die Reihenfolge der gezeigten Produkte beeinflussen. Wir stellen diese Dienstleistungen und Plattformen ebenfalls "wie besehen" zur Verfügung und lehnen ausdrücklich alle Garantien, Bedingungen und Garantien jeglicher Art ab, ob ausdrücklich oder impliziert, einschließlich, aber nicht beschränkt auf die impliziten Garantien des Rechts, der Nichtverletzung, der Marktgängigkeit und Genauigkeit, sowie jegliche Garantien, die durch die Verwendung von Handel, Kurs des Handels oder Kurs der Leistung impliziert werden. Dies ist eine Werbung und nicht ein aktueller Nachrichtenartikel, Blog oder Verbraucherschutz update die Geschichte auf dieser Website dargestellt und die Person in der Geschichte dargestellt sind keine tatsächlichen Nachrichten. Vielmehr basiert diese Geschichte auf den Ergebnissen, die einige Leute, die diese Produkte verwendet haben, erreicht haben. Die Ergebnisse, die in der Geschichte und in den Kommentaren dargestellt werden, sind illustrativ und möglicherweise nicht die Ergebnisse, die Sie mit diesen Produkten erzielen. Diese Seite könnte eine Vergütung für Klicks auf oder den Kauf von Produkten auf dieser Website erhalten.



Diese Website dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf dieser Seite zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen sowie unsere Hinweise zum Datenschutz, die Sie über die Footerlinks dieser Website erreichen können.

Comments


bottom of page