Bräunungscremes: Vorsicht bei Produkten aus dem Internet!
- 2026 - Anzeigensonderveröffentlichung
- vor 2 Tagen
- 4 Min. Lesezeit
Deshalb sorgen viele Produkte für Enttäuschung

Wer auf der Suche nach einem Selbstbräuner oder einer bräunenden Bodylotion ist, wird oft enttäuscht. Häufig muss man für mehrere Tage mit einem orangen oder fleckigen Ergebnis leben, da sich Selbstbräuner nicht so schnell entfernen lassen. Das ist lästig, aber gefährlich wird es, wenn sich schädliche Inhaltsstoffe in den Produkten befinden. Da der Markt von gefälschten Bewertungen und Social Media Trends überflutet ist, verliert man schnell die Lust am Online-Shopping. Wie man den Fallen im Internet entgeht und welche Produkte von Apothekern empfohlen werden, erfahren Sie hier.
Deshalb können Bräunungscremes aus dem Internet gefährlich sein
Nahezu wöchentlich haben neue Bräunungscremes einen neuen Hype. Denn eine gesunde Bräune gilt in Europa nach wie vor als Schönheitsideal. Entsprechend hoch ist die Nachfrage, jedoch lebt die Kosmetikbranche aktuell von kurzlebigen Social-Media-Trends und aggressiven Werbekampagnen. Auf Plattformen wie Instagram oder TikTok veröffentlichen Creator überzeugende Vorher-Nachher-Ergebnisse und fordern ihre Zuschauer zum sofortigen Kauf auf. Was dabei häufig übersehen wird: Viele dieser Videos sind stark bearbeitet, und die beworbenen Produkte zeigen im Alltag kaum Wirkung oder liefern ein enttäuschendes Ergebnis. Besonders im Internet finden sich zahlreiche Bräunungslotionen, deren Inhaltsstoffe problematisch sein können.
Besonders vorsichtig sollte man bei Produkten mit dem Wirkstoff DHA (Dihydroxyaceton) sein. Der Wirkstoff reagiert in Selbstbräunern auf der Hautoberfläche, um die typische Bräune zu erzeugen. Dabei kann es aber bei falscher Lagerung Formaldehyd freisetzen, was als hautreizend und potenziell krebserregend gilt. Dadurch steigt das Risiko für Hautirritationen, allergische Reaktionen und eine geschwächte Hautbarriere.
Auf folgende Stoffe sollte besonders geachtet werden:
Parabene
Mikroplastik
Silikone
Mineralöle und Paraffine
Synthetische Duftstoffe
Aggressive Konservierungsstoffe
Alkohole in hoher Konzentration
Dihydroxyaceton (DHA)
Auch auf diesen Seiten ist Vorsicht geboten
Da man im Netz auf viele Fake-Shops und schlechte Produkte stößt, fragen sich viele, ob man wenigstens bekannten Marktplätzen wie Amazon oder eBay vertrauen kann. Leider lautet die Antwort in den meisten Fällen: Nein. Auch bei den beliebten Versand-Riesen können sich Produkte verstecken, die potenziell schädlich sind. Anbieter verkaufen dort häufig günstige „Wundercremes“, die auf den ersten Blick überzeugend wirken, in Wahrheit jedoch qualitativ minderwertige Nachahmungen des Originals sind. Problematisch ist dabei, dass auf diesen Plattformen weder Inhaltsstoffe noch Produktionsbedingungen oder Hautverträglichkeit überprüft werden. Sicherheits- und Kennzeichnungspflichten werden daher oft nicht eingehalten – ein Fakt, der vielen Käufern unbekannt ist.
Ähnlich ist es bei Vergleichsportalen. Viele Seiten wirken seriös und küren bei Vergleichstests einen vermeintlichen „Testsieger“. Tatsächlich steckt hinter der Bewertung oft die Firma, die am meisten bezahlt. Ziel solcher “Tests” ist weniger die objektive Bewertung, sondern viel mehr das Geld. Leser werden so bewusst in die Irre geführt und reagieren zunehmend skeptisch auf Artikel dieser Art.
Wie kann man es vermeiden, im Internet in eine Falle zu tappen?
Angesichts übertriebener Werbeversprechen, der großen Auswahl an Produkten und der Risiken beim Online-Kauf ist es heute wichtiger denn je, sich vorab gut zu informieren. Wer Hautirritationen und Enttäuschungen vermeiden möchte, sollte beim Kauf auf folgende Punkte achten:
Klare und nachvollziehbare Inhaltsstofflisten
Herkunft und Qualität der Rohstoffe
Herstellung nach ISO-13485-Standard
„Made in Germany“-Siegel
Hohe Kundenzufriedenheit
Wirkstoffe natürlichen Ursprungs
Dermatologisch geprüfte Hautverträglichkeit
Seriöser, zertifizierter Hersteller
Apothekenkosmetik
Welche bräunende Creme wird von Apothekern empfohlen?
Eine beliebte bräunende Hautpflege aus der Apotheke ist die Biovolen Pfeffersalbe. Sie erfüllt alle oben genannten Kriterien und wird in Deutschland nach ISO-13485-Standard produziert und vertrieben. Sie ist außerdem in deutschen und österreichischen Apotheken zugelassen, was für eine hohe Qualität und Wirksamkeit spricht.
Im Gegensatz zu anderen Bräunungscremes wird bei der Biovolen nicht mit gefälschten Bewertungen und kurzlebigen Social Media Trends geworben, sondern mit echter Kundenzufriedenheit und guter Hautverträglichkeit.
Die Besonderheit von Mönchspfeffer als Wirkstoff
Beim Name “Pfeffersalbe” reagieren viele zunächst irritiert, da man sich fragt, was Pfeffer mit einer bräunenden Hautpflege zu tun hat. Beim Pfeffer-Wirkstoff handelt es sich um ein spezielles Extrakt auf Mönchspfeffer, welcher bereits vielen als Mittel bei Menstruationsbeschwerden bekannt ist.
Der in der Biovolen Pfeffersalbe enthaltene Wirkstoff aus Mönchspfeffer wurde entwickelt, um die natürliche Bräunung der Haut anzuregen – ganz ohne den Einfluss schädlicher UV-Strahlung. Das Extrakt enthält bioaktive Pflanzenstoffe, die bestimmte Rezeptoren in der Haut stimulieren können. Dadurch sollen die Melanozyten angeregt werden, also die Zellen, die für die Bildung von Melanin verantwortlich sind. Melanin ist das körpereigene Pigment, das der Haut ihren gebräunten Teint verleiht und zugleich eine schützende Funktion gegenüber UV-Strahlen übernimmt.
Ergänzt wird der Wirkstoffkomplex durch Acetyltyrosin, eine Vorstufe der Aminosäure Tyrosin, die eine wichtige Rolle in der Melaninproduktion spielt. Durch diese Kombination kann die hauteigene Melaninproduktion unterstützt werden, sodass sich bei regelmäßiger Anwendung eine langsame, gleichmäßige und natürliche Hauttönung entwickeln kann. Potentiell riskante Stoffe wie DHA sind nicht enthalten.
Was unterscheidet die Biovolen Pfeffersalbe von anderen Bräunungscremes?
Die Biovolen Pfeffersalbe unterscheidet sich in mehreren Punkten von herkömmlichen Selbstbräunern und Bräunungscremes, insbesondere durch ihren neuen Ansatz der natürlichen Bräune. Sie kombiniert pflanzenbasierte Wirkstoffe mit einer sanften Formulierung, die die Haut bei der eigenen Melaninbildung unterstützen soll. Dadurch kann die Bräune schrittweise und gleichmäßig entstehen, ohne die Haut unnötig zu belasten. So können Kunden ihr Vertrauen in Bräunungscremes zurückgewinnen – ohne die Sorge vor unnatürlichen Ergebnissen oder wirkungslosen Versprechen.
Neben positiven Kundenbewertungen hebt sich die Biovolen Pfeffersalbe auch durch ein bekanntes Werbegesicht von der Konkurrenz ab. TV-Moderatorin Birgit Schrowange steht als langjährige Markenbotschafterin für Qualität, Wirksamkeit und Transparenz der Marke Biovolen. Gerade in Zeiten kurzlebiger Social-Media-Trends und manipulativer Marketingstrategien betont sie, wie wichtig ihr eine ehrliche, gut verträgliche Hautpflege ist. Für sie vereint die Biovolen Pfeffersalbe genau diese Ansprüche – sodass Enttäuschungen durch Bräunungsprodukte der Vergangenheit angehören können.
Fazit
Beim Kauf einer bräunenden Creme sollte Qualität immer Vorrang vor einem günstigen Preis haben. Minderwertige Produkte oder unbekannte Inhaltsstoffe können die Haut schädigen und für ein unnatürliches Ergebnis sorgen. Die Biovolen Pfeffersalbe unterscheidet sich durch ihre positiven Eigenschaften von Bräunungscremes, die solche nicht in gleicher Kombination bieten. Wer sich gerne selbst überzeugen möchte, kann die Biovolen Pfeffersalbe unter www.pfeffersalbe.de ganz ohne Risiko testen. Denn im Online-Shop des Herstellers erhält man die Salbe nicht nur zum günstigsten Preis, sondern kann sich von der Salbe dank der 30-Tage Geld-zurück-Garantie selbst ein Bild machen.

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