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  • 20. Dez. 2022 - Anzeigensonderveröffentlichung

Das ist das beste Mittel gegen Haarausfall in den Wechseljahren!

Dieses Mittel ist unsere Nummer 1 bei Haarausfall in den Wechseljahren



Bestes Mittel gegen Haarausfall in den Wechseljahren
Hormonell bedingtem Haarausfall kann entgegengewirkt werden

Beim Thema Haare sind die meisten Menschen sehr empfindlich. Es kann emotional belastend sein, zu bemerken, dass das eigene Haar zunehmend dünner wird oder vermehrt ausfällt. Gerade bei Männern entstehen im Alter häufig sogenannte Geheimratsecken, bei denen die Haarlinie immer mehr zurückweicht. Bei Frauen können hormonelle Schwankungen in den Wechseljahren Haarausfall auslösen. Mittlerweile gibt es eine Menge Mittel, die dem Haarausfall vorbeugen und dünnes Haar stärken sollen. Bei der Auswahl des richtigen Produkts ist man schnell überfordert. Welche Wirkstoffe sollten am besten enthalten sein und welches Mittel wirkt am besten gegen Haarausfall in den Wechseljahren? Um die Entscheidung zu erleichtern, haben wir die besten Mittel gegen Haarausfall in den Wechseljahren getestet und die Top 5 in einer Übersicht zusammengefasst.




Inhaltsverzeichnis





Wieso kommt es in den Wechseljahren zu Haarausfall bei Frauen?


Kommt es zu Haarausfall bei Frauen, hat das meist hormonelle Hintergründe. Schwangerschaften, hormonelle Verhütungsmittel oder die Wechseljahre haben alle Einfluss auf den Östrogenspiegel der Frau. Die Wechseljahre beschreiben den Übergang in einen neuen Lebensabschnitt der Frau und werden von hormonellen Schwankungen begleitet, die Haarausfall verursachen können.


Es kommt zu einem Ungleichgewicht zwischen den männlichen und weiblichen Hormonen. Östrogen ist als weibliches Hormon ausschlaggebend für die Gesundheit der Haare und deren Wachstum. Androgene sind die männlichen Hormone und können die Haarfollikel schrumpfen lassen, was zu Haarausfall führt. In der Menopause steigt die Anzahl der Androgene, insbesondere Dihydrotestosteron (DHT), während der Östrogenspiegel sinkt.


Daneben können Stress und Nährstoffmangel den Haarausfall in den Wechseljahren begünstigen. Stimmungsschwankungen und Depressionen treten häufig in den Wechseljahren auf und können sich als emotionale Belastung negativ auf das Haarwachstum auswirken. Wichtige Nährstoffe für gesundes Haar, wie Eisen, Zink und Biotin können in der Menopause von größerem Bedarf sein. Ein derartiger Mangel begünstigt den Haarausfall bei Frauen.




Welche Mittel gegen Haarausfall in den Wechseljahren gibt es?


Der Verlust von Haaren äußert sich nicht bei jedem Menschen auf die gleiche Art und Weise. Um zu wissen, wie man am besten dagegen vorgeht, sollte man verstehen, von welcher Form des Haarausfalls man betroffen ist. Insgesamt wird zwischen 3 Arten von Haarausfall unterschieden.


Am weitesten verbreitet unter den Männern ist der erblich bedingte Haarausfall. Etwa 80% aller Männer leiden im Laufe ihres Lebens unter der sogenannten androgenetischen Alopezie, der sich mit der Bildung von Geheimratsecken ankündigt. Der diffuse Haarausfall verfolgt im Gegensatz zum erblich bedingten Haarausfall kein erkennbares Muster und ist unter den Frauen weiter verbreitet. Er kann durch hormonelle Veränderungen, wie beispielsweise die Wechseljahre, ausgelöst werden. Der kreisrunden Alopezie liegt häufig eine Autoimmunerkrankung zugrunde.


Gegen Haarausfall kann man auf verschiedene Weise vorgehen. Die folgenden Mittel stellen die gängigsten Methoden dar, um langfristig volles Haar zu gewährleisten.



Shampoos


Spezielle Shampoos gegen Haarausfall in den Wechseljahren sind darauf ausgelegt, das Haarwachstum anzuregen und den Haarausfall zu reduzieren. Die Wirkstoffe entfalten ihre Wirksamkeit durch das Einmassieren des Mittels auf der Kopfhaut. Zum Einsatz kommen Koffein, Minoxidil und andere Inhaltsstoffe, da sie die Durchblutung der Kopfhaut anregen können und gesund für die Haarwurzel sind. Einige Produkte sind ihrer Formulierung speziell auf die hormonellen Bedürfnisse in der Menopause abgestimmt. Nach einigen Minuten Einwirkzeit kann man das Shampoo wieder ausspülen. Drogerien oder Apotheken bieten beispielsweise Koffein-Shampoos gegen Haarausfall an.



Haarschaum und Haarlösungen


Diese beiden Haarwuchsmittel lassen sich ähnlich anwenden wie Shampoos, wobei das jeweilige Mittel nach dem Einmassieren nicht ausgewaschen wird. Sie können das Haarwachstum anregen und den Ausfall der Haare reduzieren. Haarschäume wirken häufig unter Verwendung des Wirkstoffs Minoxidil, während Haarlösungen eher auf natürliche Wirkstoffe setzen.



Haaröle


Spezielle Öle gegen Haarausfall können Haarwachstum fördern und brüchigem, dünnem Haar zu neuem Glanz verhelfen. Pflanzliche Öle, Vitamine und Mineralien wirken als Inhaltsstoffe durchblutungsfördernd auf der Kopfhaut und können die Gesundheit der Haarwurzeln positiv beeinflussen. Ein pflanzlicher Wirkstoff aus Basilikum-Extrakt wird beispielsweise in Tinkturen oder Haarölen verwendet, die man bei Haarausfall in den Wechseljahren anwenden kann. Das Öl wird auf die Kopfhaut einmassiert und wirkt über Nacht ein. Am nächsten Morgen kann man es wieder auswaschen.



Tabletten


Diese Form von Haarwuchsmittel wird nicht äußerlich angewendet, sondern oral eingenommen. Dabei muss zwischen Nahrungsergänzungsmitteln und verschreibungspflichtigen Medikamenten unterschieden werden, da sich das Ausmaß der Nebenwirkungen erheblich differenziert. Richtig dosiert sind Nahrungsergänzungsmittel harmlos und haben keine Nebenwirkungen zur Folge. Sie liefern lediglich die wichtigsten Nährstoffe, die die Haare zum Wachsen benötigen. Bei erblich bedingtem Haarausfall können jedoch nur verschreibungspflichtige Tabletten etwas ausrichten. Um das zu ermöglichen, müssen die Tabletten in bestimmte Körperprozesse eingreifen, was zu erheblichen Nebenwirkungen führen kann.



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Das sind die besten Wirkstoffe gegen Haarausfall in den Wechseljahren


Ein Wundermittel für alle ästhetischen und kosmetischen Probleme wurde bisher noch nicht erfunden. Im Fall des Haarausfalls bieten Shampoos, Haaröle, Haarschäume oder Tabletten vielversprechende Alternativen zu operativen Behandlungen. Wer seine Haarpracht ohne Haartransplantation bewahren möchte, sollte beim ausgewählten Mittel auf folgende Wirkstoffe achten.


Basilikum-Extrakt: Der pflanzliche Wirkstoff wird aus den Blättern der Basilikumpflanze gewonnen und wird äußerlich auf der Kopfhaut aufgetragen. Das Haarwachstum kann durch eine verbesserte Durchblutung der Kopfhaut angeregt werden. Zusätzlich besitzt Basilikum-Extrakt antioxidative Eigenschaften und wirkt somit schützend für die Haarwurzeln vor freien Radikalen. Für den Wirkstoff gibt es keine bekannten Nebenwirkungen.


Rosmarin: Bereits seit Jahrhunderten macht man sich Rosmarin als Heilpflanze zu Nutzen. Ihre durchblutungsfördernde Wirkung verwendet man auch zur Behandlung von Haarausfall. Ähnlich wie beim Basilikum-Extrakt wird Rosmarin in Form von Öl auf die Kopfhaut aufgetragen. Das ätherische Öl sollte jedoch nicht unverdünnt aufgetragen werden, da es sonst zu allergischen Reaktionen führen kann.


Minoxidil: Minoxidil wird häufig bei erblich bedingtem Haarausfall eingesetzt. Dem Wirkstoff wird eine durchblutungsfördernde Wirkung nachgesagt, die die Wachstumsphase der Haarwurzeln verlängert. In Form einer Tinktur oder eines Schaums wird Minoxidil auf die Kopfhaut aufgetragen. Nebenwirkungen, wie Juckreiz, Ausschläge oder plötzlicher Haarwuchs im Gesicht sind keine Seltenheit bei den Produkten, die Minoxidil als Wirkstoff verwenden. Am bekanntesten ist wohl das Produkt Regaine.


Finasterid: Der Wirkstoff hemmt das Enzym 5-alpha-Reduktase und soll so den erblich bedingten Haarausfall stoppen. In Form von Tabletten muss Finasterid oral eingenommen werden und ist ausschließlich für Männer zugelassen. Als verschreibungspflichtiges Mittel können bei der Einnahme von Finasterid-Tabletten erhebliche Nebenwirkungen, wie Erektionsstörungen oder gar Depressionen auftreten.


Koffein: Hauptsächlich in Shampoos und Tinkturen zu finden, kann Koffein unterstützend für das Haarwachstum und die Stimulation der Haarwurzeln wirken. Es besitzt eine antioxidative Wirkung und schützt somit die Haare zugleich. Man sollte vorher prüfen, ob eine Unverträglichkeit vorliegt, sonst kann Koffein zu Juckreiz und Rötungen führen.


Biotin: Diese Form von Vitamin B ist häufig Bestandteil in Nahrungsergänzungsmitteln gegen Haarverlust. Für die äußerliche Anwendung findet man es auch in Shampoos oder Seren. Als wichtiger Nährstoff ist das Vitamin auch für das Haarwachstum in den Wechseljahren verantwortlich. Die Kapseln als Nahrungsergänzungsmittel sollte man nur einnehmen, wenn ein wirklicher Mangel an Vitamin B vorliegt. Eine zu hohe Dosierung kann bei oraler Einnahme zu Übelkeit und Durchfall führen.


17-alpha-Estradiol: Das synthetisch hergestellte Hormon Östrogen kann besonders bei Frauen, die unter androgenetischen Haarausfall leiden, wirken. Die Wirkung der männlichen Hormone auf die Haarwurzeln wird gehemmt, indem man das Mittel gegen Haarausfall auf die Kopfhaut aufträgt. Insgesamt ist es ein gut verträglicher Wirkstoff, bei dem in der Regel höchstens milde Nebenwirkungen auftreten. Dazu gehören leichte Hautreizungen an der Anwendungsstelle.




Die Top 5 Mittel gegen Haarausfall in den Wechseljahren


Eine solche Vielzahl an Wirkstoffen lässt auch eine große Auswahl an Mitteln gegen Haarausfall zu. Sie alle verfolgen das gleiche Ziel, setzen ihre Wirkstoffe allerdings nicht immer optimal ein. Welche Formulierung zu den bestmöglichen Ergebnissen in den Wechseljahren führen, haben wir getestet und unsere 5 besten Produkte übersichtlich zusammengefasst:



Unser Testsieger: Rezilin Basilikum-Extrakt Haarkur


Bei unserem Test hat uns Rezilin am meisten überzeugt. Die Basilikum-Haarkur des deutschen Herstellers Evertz-Pharma GmbH setzt auf einen kosmetischen Wirkstoff auf Basis von Basilikum. In vitro Studien bestätigten seine hemmende Wirkung auf das Enzym 5-alpha-Reduktase, was für den Haarausfall verantwortlich ist. Bei nicht krankheitsbedingtem Haarausfall kann das klinisch getestete Mittel für sichtbare Verbesserungen sorgen. Das Mittel wird auf die Kopfhaut aufgetragen, wo es durch seinen Großteil an natürlichen Inhaltsstoffen und pflegenden Ölen pflegend wirkt und Feuchtigkeit spendet. In Kombination mit Aloe Vera Extrakt, Vitaminen und Koffein kann Haarausfall vorgebeugt und gleichzeitig das Haarwachstum unterstützt werden.


Im Netz findet man zahlreiche Erfahrungsberichte von Anwendern, die von diesem Mittel überzeugt werden konnten. Nebenwirkungen sind für das Haaröl nicht bekannt.


Erhältlich ist die Rezilin Haarkur in Apotheken oder im herstellereigenen Online-Shop. Mit der 60-Tage-Geld-zurück-Garantie kann man die 100ml Flasche für 39,95 Euro zu sich nach Hause bestellen. Die Haarkur ist dementsprechend frei verkäuflich und nicht apothekenpflichtig.



Alpecin Koffein Shampoo


Eines der bekanntesten Produkte dieser Liste stellt wohl das Koffein Shampoo von Alpecin dar. Es bedient sich an dem Wirkstoff Koffein, um die Wachstumsgeschwindigkeit der Haare zu verbessern und die Haarwurzeln zu stimulieren. Dadurch können die Haare nach der Anwendung wieder gestärkt und glanzvoll erscheinen. Das Haarwuchsmittel kommt ohne weichmachende Silikone aus und wird vor allem bei erblich bedingtem Haarausfall eingesetzt.


zu finden ist das Mittel gegen Haarausfall in Shop-Apotheken oder in Drogerien, wie DM oder Rossmann. Am günstigsten ist die 250ml Flasche für 5,95 Euro erhältlich.



Regaine


Der Hersteller Johnson & Johnson GmbH vertreibt sein Produkt als Schaum oder Lösung. Der verwendete Wirkstoff Minoxidil kann inaktive Haarwurzeln reaktivieren und so neues Haarwachstum anregen. Die Anwendung im Schaumformat ist unkompliziert und sollte regelmäßig zweimal täglich stattfinden. Die stoppende Wirkung des Haarausfalls und die Förderung von neuem Haarwachstum konnten medizinisch bestätigt werden.


Das Mittel findet man hauptsächlich in Versandapotheken zu einem Preis von ca 54,00 Euro für dreimal 60g Inhalt. Regaine ist apothekenpflichtig und steht daher nicht frei zum Verkauf.



Ell-Cranell


Dieser Artikel wird als Lösung auf der Kopfhaut angewendet und verwendet als Wirkstoff Alfatradiol (17-alpha-Estradiol) und ist sowohl für Frauen als auch für Männer geeignet. Das Arzneimittel wirkt zielgerichtet gegen die Ursache von hormonell oder erblich bedingtem Haarausfall und kann für sichtbar mehr und dickere Haare sorgen. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der regelmäßigen Anwendung, sich sich als einfach und schnell herausstellt.


In Online Apotheken gibt es drei 100ml Flaschen des verschreibungsfreien Arzneimittels zum Preis von 42,99 Euro. Die Preise können zwischen den unterschiedlichen Anbietern abweichen.



Bio Pilixin Serum


Scandinavian Biolabs hat ein Serum entwickelt, das dabei helfen kann, Haarausfall zu reduzieren und das Haarwachstum zu unterstützen. Mit Hilfe der Stammzellentechnologie wurden mehrere pflanzliche Wachstumsfaktoren entwickelt, die dem Haarausfall in den Wechseljahren entgegenwirken. Das Produkt ist klinisch getestet und zeigt bei Vorher-Nachher Vergleichen auf der herstellereigenen Website Bilder von sichtbaren Erfolgen des Mittels. Inhaltsstoffe sind beispielsweise Niacinamid oder Aloe Vera für eine erholende und stärkende Wirkung.


Das 100ml Fläschchen ist freiverkäuflich und im Online-Shop für 57 Euro erhältlich.




Was gilt als bestes Mittel gegen Haarausfall in den Wechseljahren laut Stiftung Warentest?


Um die richtige Kaufentscheidung treffen zu können, braucht es bei der heutigen Anzahl an Alternativen und Wirkversprechen einen objektiven Ratgeber, auf den man sich verlassen kann. Für viele spiegelt das die Stiftung Warentest wider, die regelmäßig verschiedene Produkte und Dienstleistungen auf ihre Qualität überprüft.


Auch in der Kategorie beste Mittel gegen Haarausfall hat das Testinstitut bereits ein Urteil gefällt. Dabei wurden schon vor einigen Jahren Apothekenprodukte getestet, die sowohl rezeptfrei als auch rezeptpflichtig waren. Produkte auf natürlicher Basis, wie beispielsweise Rezilin war kein Teil der Untersuchung. Ergebnis des Urteils lautete, dass Minoxidil und Finasterid nur beschränkt geeignet gegen Haarausfall sind. Grund dafür sind die Nebenwirkungen, die eine Langzeitanwendung kaum möglich machen und der wiederkehrende Haarausfall nach Absetzung des Produkts.


Bisher gibt es noch kein Testurteil über die Wirksamkeit von Produkten, die auf natürlicher Basis bei Haarausfall in den Wechseljahren anzuwenden sind.




Was gilt als bestes Mittel gegen Haarausfall in den Wechseljahren laut Öko-Test?


Als Anlaufstelle für Verbraucher hat sich auch das Verbrauchermagazin Öko-Test etabliert, um an kaufentscheidende Informationen zu einem Produkt zu kommen. Im Mittelpunkt stehen hierbei die Inhaltsstoffe und ihre Verträglichkeit.


Der letzte Test zu Mitteln gegen Haarausfall ist bereits über 10 Jahre her. Bestandteil des Tests waren damals neun rezeptpflichtige und fünf nicht rezeptpflichtige Arzneimittel, ein Nahrungsergänzungsmittel, eine ergänzend bilanzierte Diät und 14 Kosmetika. Von den insgesamt 30 Mitteln konnten nur neun finasteridhaltige, rezeptpflichtige Präparate mit "gut” überzeugen. Allerdings sind die Langzeitrisiken zu diesen Mitteln noch ungeklärt. Von unserem Testsieger gibt es bisher noch kein Testurteil, da es sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht auf dem Markt befand.




Worauf sollte man beim Kauf von Mitteln gegen Haarausfall in den Wechseljahren achten?


Welches Mittel gegen Haarausfall am besten zu einem passt, kommt immer individuell auf die Art des Haarausfalls an. An folgenden Kriterien sollte man sich jedoch immer orientieren, um seinen Haaren nicht versehentlich mehr zu schaden als zu helfen.



Hersteller


Zum Schutz vor unseriösen Angeboten sollte man sich immer gründlich über den Hersteller informieren. Gerade beim Thema Haarausfall können falsche Inhaltsstoffe oder eine schlecht kontrollierte Herstellung großen Schaden anrichten. Auf der sicheren Seite ist man bei Herstellern aus Deutschland oder anderen EU-Ländern, da dort strenge Richtlinien für die Produktion herrschen. Kommt das Produkt nicht aus der EU oder ist die Herkunft schleierhaft, sollte man lieber die Finger davon lassen.



Wirksamkeit


Bei der Kaufentscheidung unbedingt auf klinisch getestete und zugelassene Wirkstoffe achten. Die Konzentration sollte auf dem empfohlenen Niveau entsprechen. Natürliche Inhaltsstoffe wie Vitamine oder Pflanzenextrakte können das Haarwachstum unterstützen, ohne dabei ungewollte Nebeneffekte auslösen. Verzichten Sie lieber auf Produkte mit unnötigen Duftstoffen oder Alkohol, die Irritationen auf der Kopfhaut hervorrufen können.



Preis-Leistungs-Verhältnis


Ein Preisvergleich ist immer sinnvoll. Dabei muss auch die Menge des Mittels und die Konzentration des Wirkstoffs berücksichtigt werden. Ein hoher Preis kann auch mit einer langanhaltenden Füllmenge ausgeglichen werden. Einige Hersteller bieten auch eine Zufriedenheitsgarantie zum risikolosen Testen an.


Bewertungen


Das Produkt ihrer Wahl haben meistens bereits andere Leute ausprobiert und darüber berichtet. Im Netz findet man zu zahlreichen Produkten Erfahrungsberichte, an denen man sich orientieren kann.



Verträglichkeit


Besonders wichtig ist ein offizieller Nachweis der Hautverträglichkeit bei äußerlich anzuwendenden Mitteln gegen Haarausfall. Achten Sie darauf, dass die Produkte dermatologisch oder klinisch getestet sind, falls es sich um Tabletten oder Nahrungsergänzungsmittel handelt.




Fazit

Haarausfall in den Wechseljahren kann ein sehr belastendes Problem für viele Frauen sein. Ein Wundermittel dagegen gibt es nicht, weshalb es eine große Auswahl an Produkten gibt, die unterschiedlich gegen das Problem vorgehen. Man kann auf Mittel mit natürlich basierten Wirkstoffen zurückgreifen, wenn man kein Risiko eingehen möchte. Minoxidil und Finasterid mögen effektiver wirken, bringen aber auch einige Nebenwirkungen mit sich und können auf lange Zeit auch nicht durchgehend angewendet werden. Welcher Wirkstoff einem lieber ist, muss jeder für sich selbst entscheiden.






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