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Biovolen Harzsalbe: Anwendung im Winter vs. Sommer

  • 2026 - Anzeigensonderveröffentlichung
  • vor 1 Tag
  • 3 Min. Lesezeit

Damit die Harzsalbe zu jeder Jahreszeit wirkt, lohnt sich ein Blick auf die Bedürfnisse der Haut



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Die Ansprüche der Haut verändern sich mit den Jahreszeiten

Großporige und zu Unreinheiten neigende Haut reagiert besonders sensibel auf äußere Einflüsse. Temperatur, Luftfeuchtigkeit, UV-Strahlung und hormonelle Schwankungen beeinflussen die Talgproduktion und damit auch die Größe der Poren. Während im Winter häufig Trockenheit und Spannungsgefühle Alltag sind, steht im Sommer eine verstärkte Talgproduktion im Vordergrund. Gerade bei Haut, die zu Mitessern und Hautglanz neigt, ist es daher wichtig, die Pflegeprodukte an die jeweilige Jahreszeit anzupassen.




Inhaltsverzeichnis




Warum spielt die Jahreszeit in der Hautpflege eine Rolle?


Die Talgproduktion der Haut wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst – unter anderem durch die Temperatur, hormonelle Veränderungen und Umwelteinflüsse. Im Winter verlangsamt sich häufig die Durchblutung, während kalte Außenluft und trockene Heizungsluft die Hautbarriere belasten. Die Haut kann deshalb gleichzeitig trocken und fettig wirken: Sie produziert vermehrt Talg, um den Feuchtigkeitsverlust auszugleichen. Verstopfte Poren und Mitesser können die Folge sein.


Im Sommer hingegen regen Hitze und UV-Strahlung die Talgdrüsen zusätzlich an. Die Haut glänzt schneller, Poren erscheinen größer und Unreinheiten entstehen leichter. Schweiß und Schmutz können die Poren zusätzlich belasten und sie verstopfen, was zu Entzündungen führen kann.




Was begünstigt große Poren und Mitesser?


Große Poren entstehen nicht ausschließlich durch falsche Pflege. Mit zunehmendem Alter oder durch hormonelle Umstellungen kann sich die Aktivität der Talgdrüsen erhöhen. Eine übermäßige Talgproduktion führt dazu, dass sich die Poren erweitern und schneller verstopfen.


Laboruntersuchungen zeigen, dass Mastixharz die Aktivität des Enzyms 5α-Reduktase hemmen kann. Dieses Enzym ist an der Umwandlung von Testosteron in Dihydrotestosteron (DHT) beteiligt – einem Hormon, das die Talgproduktion stimuliert. Eine Regulierung dieser Prozesse kann helfen, Hautglanz zu reduzieren und die Poren langfristig zu verfeinern.


Zusätzlich sind Bakterien und entzündliche Reaktionen an der Entstehung von Unreinheiten beteiligt. Die antibakteriellen und entzündungshemmenden Eigenschaften des Mastixharzes machen es daher besonders interessant für die Pflege fettiger Haut.




Anwendung der Harzsalbe im Herbst und Winter


Kälte und trockene Heizungsluft stellen unreine Haut im Winter vor besondere Herausforderungen. Ziel ist es, die Hautbarriere zu stabilisieren und gleichzeitig die Talgproduktion auszugleichen.


1. Nach der Reinigung auftragen: Die Harzsalbe sollte morgens und abends direkt nach der sanften Gesichtsreinigung aufgetragen werden. So kann der Wirkstoff optimal einziehen und seine regulierende Wirkung entfalten.


2. Mit Feuchtigkeit kombinieren: Da die Haut im Winter zu Feuchtigkeitsverlust neigt, ist die Kombination mit einer feuchtigkeitsspendenden Pflege sinnvoll. Die enthaltene Hyaluronsäure unterstützt die Feuchtigkeitsbindung und sorgt dafür, dass die Haut trotz talgregulierender Wirkung nicht austrocknet.


3. Sanft einarbeiten: Die Salbe sollte dünn aufgetragen und gleichmäßig verteilt werden. Starkes Reiben kann die Haut unnötig reizen und entzündliche Prozesse fördern.




Anwendung der Harzsalbe im Frühling und Sommer


Mit steigenden Temperaturen nimmt die Aktivität der Talgdrüsen häufig zu. Die Pflege sollte daher mattierend, regulierend und leicht sein.


1. Dünn und gleichmäßig auftragen: Im Sommer reicht meist eine kleinere Menge aus. Die Harzsalbe kann helfen, das Erscheinungsbild vergrößerter Poren optisch zu verfeinern.


2. Als Make-up-Grundlage nutzen: Durch ihr mattierendes Finish eignet sich die Salbe ideal als Basis unter Foundation oder Puder. Sie kann dazu beitragen, überschüssigen Glanz im Tagesverlauf zu reduzieren.


3. Sonnenschutz ergänzen: Die Harzsalbe enthält keinen UV-Schutz. Gerade bei fettiger Haut ist ein nicht-komedogener Sonnenschutz besonders, um lichtbedingter Hautalterung und Entzündungen vorzubeugen.




Die ideale Hautpflegeroutine mit Harzsalbe


Die Biovolen Harzsalbe ist für alle Altersgruppen und Hauttypen geeignet und lässt sich unkompliziert in bestehende Routinen integrieren.


Eine sinnvolle Basispflege umfasst:


  • Milde Reinigung

  • Harzsalbe zur Porenverfeinerung

  • Leichte Feuchtigkeitspflege oder Serum

  • Tagsüber Sonnenschutz


Wer zusätzlich erste Fältchen oder Spannkraftverlust adressieren möchte, kann die Routine um weitere Pflegeprodukte wie der Moossalbe oder der Jasminsalbe ergänzen. Wichtig ist, dass stark okklusive oder sehr silikonreiche Produkte nicht direkt vor der Harzsalbe aufgetragen werden, da sie die Aufnahme des Wirkstoffes beeinträchtigen können.




Was kann die Wirkung der Harzsalbe mindern?


Auch ein wirksamer Inhaltsstoff kann sein Potenzial nur entfalten, wenn er korrekt angewendet wird.


  • Schlechte Reinigung: Talg, Make-up-Reste und Schmutz können die Poren blockieren. Eine gründliche, aber schonende Reinigung ist Voraussetzung für eine effektive Pflege.


  • Unregelmäßige Anwendung: Die Regulation der Talgproduktion ist ein kontinuierlicher Prozess. Sichtbare Veränderungen zeigen sich meist erst nach mehreren Wochen konsequenter Anwendung.


  • Zu reichhaltige Zusatzprodukte: Sehr fettige oder stark okklusive Cremes können die Poren zusätzlich belasten und den mattierenden Effekt abschwächen.


  • Zu hohe Erwartungen in kurzer Zeit: Da sich die Haut etwa alle vier Wochen erneuert, benötigt auch die Porenverfeinerung Geduld und Kontinuität.




Fazit


Großporige und unreine Haut reagiert sensibel auf klimatische Veränderungen. Während im Winter der Fokus auf Barriere-Schutz und ausreichender Feuchtigkeit liegt, steht im Sommer die Regulierung der Talgproduktion im Vordergrund. Die Biovolen Harzsalbe kombiniert Mastixharz mit Hyaluronsäure und Vitamin E und ist darauf ausgelegt, die Haut ganzjährig zu unterstützen: durch talgregulierende, adstringierende sowie antibakterielle Eigenschaften.


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