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Biovolen Hefesalbe: Anwendung im Winter vs. Sommer

  • 2026 - Anzeigensonderveröffentlichung
  • vor 11 Stunden
  • 4 Min. Lesezeit

Damit die Hefesalbe Reibeisenhaut das ganze Jahr über pflegt, sollte man sich an die Jahreszeit anpassen



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Verhornte Poren reagieren sensibel auf klimatische Veränderungen

Reibeisenhaut tritt hauptsächlich an den Oberarmen und den Beinen auf. Man erkennt Reibeisenhaut an kleinen, rauen Erhebungen, die durch eine Verhornungsstörung entstehen. Dabei produziert die Haut übermäßig Keratin, das sich in den Haarfollikeln ablagert, die Poren verstopft und zu spürbaren Unebenheiten führt. Was viele nicht berücksichtigen: Reibeisenhaut verändert sich mit dem Wetter. Temperatur, Luftfeuchtigkeit, UV-Strahlung und Kleidung beeinflussen das Hautbild mehr, als man denkt. Eine angepasste Pflege kann dabei helfen, die Verhornung zu regulieren und das Hautbild zu glätten.




Inhaltsverzeichnis




Warum spielt die Jahreszeit bei Reibeisenhaut eine Rolle?


Die Haut ist ein dynamisches Organ, das permanent auf äußere Einflüsse reagiert. Temperaturunterschiede, Luftfeuchtigkeit und UV-Strahlung beeinflussen die Talgproduktion, die Hautbarriere und den Feuchtigkeitshaushalt. Gerade bei einer ohnehin zu Verhornung neigenden Haut können diese Faktoren das Hautbild deutlich verändern.


Im Winter leidet die Haut häufig unter trockener Heizungsluft und niedrigen Außentemperaturen. Der Feuchtigkeitsgehalt sinkt, die Hautbarriere wird anfälliger und die Neigung zu Verhornungen kann sich verstärken. Die betroffenen Hautpartien fühlen sich rauer an, Rötungen werden stärker.


Im Sommer hingegen sorgt die UV-Strahlung zwar kurzfristig für eine optische Verbesserung durch Bräunung, gleichzeitig können Hitze, Schweiß und Reibung durch Kleidung die Haarfollikel zusätzlich reizen. Auch hier kann es zu einer Zunahme von Reibeisenhaut kommen – insbesondere bei unzureichender Pflege.




Wie wirkt Hefe bei Reibeisenhaut?


Bei Reibeisenhaut kommt es zu einer Überproduktion von Keratin. Die Haut bildet vermehrt Keratin, das sich in den Follikelöffnungen ansammelt. Dadurch entstehen kleine, raue Pickelchen.


Der in der Hefesalbe enthaltene Wirkstoff basiert auf einem Hefe-Extrakt, das reich an Aminosäuren, B-Vitaminen, Spurenelementen und Polysacchariden ist. Diese Kombination kann:


  • die Zellerneuerung unterstützen

  • die Hautbarriere stabilisieren

  • Feuchtigkeit binden

  • die übermäßige Verhornung regulieren


Durch diese Mechanismen kann das Hautbild glatter und ebenmäßiger erscheinen.




Anwendung der Hefesalbe im Herbst und Winter


Reibeisenhaut wird, wie bereits erwähnt, von einer Überproduktion von Keratin verursacht. Keratin ist ein Strukturprotein, das die Haut schützt. Wird jedoch zu viel davon gebildet, lagert es sich in den Follikelöffnungen ab. Die Poren verstopfen, es entstehen kleine, feste Papeln. In der kalten Jahreszeit liegt der Fokus auf Feuchtigkeitsversorgung und Barriere-Stärkung der Haut. Diese Tipps können helfen:


1. Zweimal täglich anwenden: Morgens und abends die Hefesalbe nach der Reinigung auf die trockene Haut auftragen. Gerade im Winter ist die regelmäßige Anwendung wichtig, da trockene Haut die Pickelchen begünstigt.


2. Sanft einmassieren: Die Salbe sollte gleichmäßig in die betroffenen Bereiche (z. B. Oberarme oder Beine) einmassiert werden. Mechanische Reizung durch starkes Rubbeln sollte vermieden werden.


3. Auf zusätzliche Peelings verzichten: Im Winter reagiert die Haut empfindlicher. Mechanische oder stark säurehaltige Peelings können die Schutzbarriere schwächen. Die Hefesalbe zielt darauf ab, die Verhornung regulierend zu beeinflussen – ohne abrasive Zusatzmaßnahmen.




Anwendung der Hefesalbe im Frühling und Sommer


Mit steigenden Temperaturen verändern sich die Hautbedürfnisse erneut. Schweißproduktion, Reibung durch Kleidung und UV-Strahlung spielen dabei eine große Rolle.


1. Zeitpunkt: Nach dem Duschen ist die Haut frei von Schweiß und anderen Rückständen. Auf trockener Haut aufgetragen, kann der Wirkstoff optimal einziehen.


2. Sonnenschutz: Die Hefesalbe enthält keinen UV-Schutz. Besonders bei freiliegenden Hautpartien ist ein geeigneter Sonnenschutz notwendig, um lichtbedingte Hautschäden zu vermeiden.


3. Pflege trotz optischer Verbesserung fortsetzen: Im Sommer wirkt Reibeisenhaut durch gebräunte Haut häufig weniger auffällig. Dennoch bleibt die Verhornungsstörung bestehen. Eine kontinuierliche Anwendung hilft, das Hautbild langfristig zu stabilisieren.




Die ideale Körperpflegeroutine mit Hefesalbe


Die Biovolen Aktiv Hefesalbe ist für jede Altersgruppe und alle Hauttypen geeignet. Sie kann am ganzen Körper angewendet werden, besonders an Armen und Beinen.


Eine sinnvolle Routine umfasst:


  • Milde, sanfte Reinigung

  • Sorgfältiges Abtrocknen ohne starkes Reiben

  • Ein- bis zweimal tägliches Auftragen der Hefesalbe


Zusätzliche Pflegecremes sind in der Regel nicht notwendig. Die enthaltenen feuchtigkeitsspendenden und stärkenden Bestandteile unterstützen die Haut ausreichend.




Was kann die Wirkung der Hefesalbe beeinträchtigen?


Damit der Hefe-Wirkstoff sein Potenzial entfalten kann, sollten typische Anwendungsfehler vermieden werden:


  • Unregelmäßige Anwendung: Da sich die Haut etwa alle vier Wochen erneuert, sind sichtbare Ergebnisse nur bei kontinuierlicher Pflege zu erwarten.


  • Zu aggressive Zusatzprodukte: Mechanische Peelings oder stark austrocknende Produkte können die Hautbarriere schwächen und die Verhornung verstärken.


  • Unzureichende Reinigung: Rückstände von Schweiß, Pflegeprodukten oder Sonnenschutz können die Poren zusätzlich belasten.


  • Zu frühe Beurteilung der Ergebnisse: Die Regulation der Keratinproduktion ist ein schrittweiser Prozess. Sichtbare Veränderungen zeigen sich meist erst nach mehreren Wochen konsequenter Anwendung.




Fazit


Reibeisenhaut ist harmlos, wird jedoch optisch von vielen als störend empfunden. Da die Verhornung der Poren durch äußere Faktoren beeinflusst wird, lohnt sich eine saisonal angepasste Pflege. Im Winter steht die Stabilisierung der Hautbarriere im Fokus, im Sommer die kontinuierliche Pflege trotz äußerlicher Verbesserung. Wer die Salbe regelmäßig ein- bis zweimal täglich anwendet und auf eine sanfte Körperpflege achtet, schafft gute Voraussetzungen für ein sichtbar glatteres und ebenmäßigeres Hautbild – ganz ohne aggressive Behandlungen.

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