Biovolen Jasminsalbe: Anwendung im Winter vs. Sommer
- 2026 - Anzeigensonderveröffentlichung
- vor 11 Stunden
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Damit Hautpflege in jeder Jahreszeit die volle Wirkung entfaltet, gibt es einige Dinge zu beachten

Die Haut rund um die Augen gehört zu den empfindlichsten Partien unseres Körpers. Sie ist besonders dünn, kaum durch Fettpolster geschützt und reagiert sensibel auf äußere Einflüsse. Genau deshalb zeigen sich hier erste Zeichen der Hautalterung wie Augenringe oder Schlupflider oft besonders früh. Was viele nicht wissen: Die Bedürfnisse der Augenpartie verändern sich im Laufe des Jahres deutlich. Temperatur, Luftfeuchtigkeit und UV-Strahlung haben einen direkten Einfluss darauf, wie die Haut reagiert – und wie Pflegeprodukte optimal eingesetzt werden sollten.
Inhaltsverzeichnis
Warum spielt die Jahreszeit eine Rolle?
Im Winter ist die Haut rund um die Augen gleich mehreren Belastungen ausgesetzt. Kalte Außenluft und trockene Heizungsluft entziehen ihr Feuchtigkeit, die Durchblutung kann verschlechtert sein und die Haut wirkt schneller fahl, dünn und müde. Augenringe treten dadurch oft stärker hervor und Schlupflider können ausgeprägter wirken.
Im Sommer dagegen steht die Haut vor anderen Herausforderungen. UV-Strahlung, Hitze und vermehrtes Schwitzen fördern die Bildung freier Radikale und begünstigen Pigmentverschiebungen. Gerade die zarte Augenpartie reagiert darauf sehr schnell – dunkle Schatten und ein Verlust an Spannkraft können die Folge sein.
Was kann alles hinter Augenringen stecken?
Auch bei einer konsequenten Pflege kann sich das Aussehen der Augenpartie im Laufe der Zeit verändern. Die Haut rund um die Augen reagiert besonders sensibel auf Schlafmangel, Stress, Bildschirmarbeit, Ernährung oder hormonelle Schwankungen. Solche Faktoren können dazu führen, dass Augenringe zeitweise dunkler wirken oder die Haut weniger prall erscheint – selbst bei unveränderter Pflegeroutine.
Deshalb sollte man das Hautbild nicht nur punktuell beurteilen, sondern über einen längeren Zeitraum beobachten. Pflegeprodukte für die Augenpartie zielen in erster Linie darauf ab, die Haut in ihrer Struktur zu unterstützen und äußere Belastungen abzufedern. Kurzfristige Schwankungen sind dabei normal und kein Hinweis auf eine nachlassende Pflegewirkung. Jedoch kann man bei einer Beobachtung der Augenpartie die Ursachen der Augenringe besser feststellen und gegen diese vorgehen.
Anwendung der Jasminsalbe im Herbst und Winter
Kälte, Wind und trockene Heizungsluft setzen der empfindlichen Augenpartie in der kalten Jahreszeit besonders zu. Die Haut verliert schneller Feuchtigkeit und wirkt dünner oder weniger gespannt. Der Wirkstoff aus Arabischem Jasmin wurde speziell für die empfindliche Haut rund um die Augen entwickelt und kann dazu beitragen, die Haut sichtbar aufzupolstern. Die enthaltenen Flavonoide wirken antioxidativ, fangen freie Radikale ab und unterstützen die Kollagenbildung – ein wichtiger Faktor, wenn die Haut im Winter an Spannkraft verliert. Diese Tipps helfen:
1. Morgens rechtzeitig auftragen: Vor dem Verlassen des Hauses sollte die Jasminsalbe einige Minuten einziehen können. So kann sie die Hautbarriere unterstützen, bevor sie Kälte und Wind ausgesetzt wird. Eine gut gepflegte Augenpartie reagiert weniger empfindlich auf Temperaturschwankungen.
2. Abends etwas intensiver pflegen: Durch trockene Raumluft spannt die Haut im Winter häufig stärker. Abends kann eine minimal großzügigere Menge sanft eingeklopft werden. Über Nacht kann die Haut Feuchtigkeit besser speichern und die kollagenstimulierenden Eigenschaften des Wirkstoffs können besser wirken.
3. Sanft einklopfen statt reiben: Im Winter ist die Haut oft empfindlicher und neigt schneller zu Irritationen. Die Jasminsalbe sollte deshalb ausschließlich mit leichtem Druck eingeklopft werden. Reiben oder Ziehen kann die ohnehin strapazierte Augenpartie zusätzlich belasten und Schlupflider optisch verstärken.
Anwendung der Jasminsalbe im Frühling und Sommer
Mit steigenden Temperaturen verändern sich auch die Bedürfnisse der Augenpartie. Wärme, UV-Strahlung und längere Aufenthalte im Freien beeinflussen die dünne Haut rund um die Augen stark.
1. Kühl anwenden bei Schwellungen: Gerade im Sommer neigt die Augenpartie durch Hitze und Flüssigkeitseinlagerungen schneller zu Schwellungen. Die Jasminsalbe kann deshalb im Kühlschrank gelagert werden. Das Auftragen der kühlen Creme am Morgen wirkt angenehm erfrischend und kann helfen, geschwollene Lider optisch zu mildern.
2. Abends gezielt zur Regeneration einsetzen: UV-Strahlung fördert die Bildung freier Radikale, die die Hautalterung beschleunigen können. Die in der Jasminsalbe enthaltenen Flavonoide wirken antioxidativ. Deshalb ist die Anwendung am Abend besonders sinnvoll: Die Haut befindet sich nachts in einer aktiven Regenerationsphase und kann die pflegenden Inhaltsstoffe optimal aufnehmen.
3. Immer mit Lichtschutz kombinieren: Die Jasminsalbe enthält keinen UV-Filter. Gerade im Sommer ist es wichtig, nach dem Einziehen der Salbe zusätzlich einen geeigneten Sonnenschutz für die Augenpartie aufzutragen. UV-Strahlung begünstigt Pigmentverschiebungen und kann Augenringe verstärken. Pflege und Lichtschutz sollten daher konsequent kombiniert werden.
Die ideale Hautpflegeroutine mit Jasminsalbe
Die Jasminsalbe lässt sich unkompliziert in eine bestehende Hautpflegeroutine integrieren und gezielt mit weiteren Pflegeprodukten ergänzen. Da sie speziell für die empfindliche Augenpartie entwickelt wurde, übernimmt sie innerhalb der Routine die Augenpflege.
Besonders sinnvoll ist die Kombination mit einer feuchtigkeitsspendenden Gesichtscreme, wie der Biovolen Moossalbe, die auf die Festigung der Haut und die Minderung von Fältchen ausgerichtet ist. Wer Probleme mit unreiner Haut hat, kann auch mal die Biovolen Harzsalbe testen, die Gesichtspflege wurde speziell für große Poren und unreine Haut entwickelt. Jasminsalbe lässt sich also problemlos mit anderen Cremes und Wirkstoffen kombinieren.
Was kann die Wirkung der Jasminsalbe mindern?
Damit das Jasmin-Extrakt seine Wirkung optimal entfalten kann, muss die Augencreme in die Haut einziehen können. Bestimmte Anwendungsfehler können die Pflege deutlich einschränken – oder ihre Wirkung sogar mindern:
Zu grobes Auftragen: Die Haut rund um die Augen ist besonders dünn und empfindlich. Wird die Salbe mit Druck eingerieben oder die Haut dabei gedehnt, belastet das das feine Bindegewebe unnötig. Statt zu reiben, sollte die Jasminsalbe sanft eingeklopft werden.
Unregelmäßige Anwendung: Eine sporadische Nutzung reicht nicht aus, um sichtbare Veränderungen zu erzielen. Die Pflege sollte morgens und abends erfolgen, damit die Wirkstoffe die Haut kontinuierlich unterstützen können.
Unzureichende Reinigung: Make-up- oder Fettrückstände verhindern, dass der Wirkstoff richtig einzieht. Die Augenpartie sollte daher vor dem Auftragen gründlich, aber schonend gereinigt werden.
Falsche Produktkombination: Sehr silikonhaltige oder stark okklusive Produkte können wie ein Film auf der Haut liegen. Die Jasminsalbe sollte deshalb direkt nach der Reinigung aufgetragen werden und kurz einziehen, bevor weitere Produkte folgen.
Zu wenig Geduld: Natürliche Wirkstoffe benötigen Zeit. Da sich die Haut etwa alle vier Wochen erneuert, zeigen sich nachhaltige Veränderungen meist erst nach konsequenter Anwendung über mehrere Wochen hinweg.
Fazit: Angepasste Pflege für jede Jahreszeit
Die Bedürfnisse der Augenpartie verändern sich mit den Jahreszeiten – doch mit einer angepassten Pflege kann man diesen Veränderungen entgegenwirken. Die Biovolen Jasminsalbe ist so formuliert, dass sie die empfindliche Haut rund um die Augen ganzjährig unterstützt: im Winter durch aufpolsternde und regenerierende Effekte, im Sommer durch antioxidativen Schutz und die Reduktion dunkler Augenringe. Wer die Anwendung an die jeweiligen äußeren Einflüsse anpasst und auf Regelmäßigkeit setzt, schafft die besten Voraussetzungen für eine gepflegte, frische Augenpartie – unabhängig von Temperatur, Jahreszeit oder Hauttyp.

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