• Anni Keller

Haare waschen ohne Shampoo! - Der “No-Poo”-Trend und das Comeback der Haarseifen




Wer wünscht es sich nicht - eine glänzende, gesunde Haarmähne. Doch das häufige Waschen, Stylen und Föhnen führt nicht selten zu trockener Kopfhaut und kaputtem, auf Dauer schnell fettendem Haar. Der vollständige Verzicht auf Shampoo soll Abhilfe schaffen und die Haare wieder revitalisieren. Weiches, glänzendes Haar - auf ganz natürlichem Wege.

Ein hier wichtiger Begleiter: Haarseife. Wir zeigen, was es mit dem “No-Poo”-Trend auf sich hat und, ob Haarseifen das Shampoo wirklich ersetzen können.



Die Motivation hinter dem Verzicht auf Shampoo


Der Verzicht auf konventionelles Shampoo beruht meistens auf mindestens einem der beiden folgenden Gründen:


  • Nachhaltigkeit - Shampoos in Plastikflaschen produzieren tonnenweise Plastikabfall. Jeder Deutsche verbraucht durchschnittlich 11 Flaschen im Jahr, im ganzen Leben macht das also rund 800 leere Plastikflaschen. Rund ein Drittel des Einwegplastikmülls auf den Deponien stammt von Körperpflegeprodukten.


  • Chemie - Betrachtet man die Rückseite einer Shampooflasche, sieht man oftmals eine lange Liste mit unverständlichen Begriffen. Chemische Stoffe wie Konservierungsstoffe, Silikone, Parabene, synthetische Tenside, Parfumstoffe usw... (ja, die Liste ist sehr lang), sorgen für ein frisches Haargefühl und gleichzeitig auch für eine Menge Glanz und eine oberflächlich gesunde Haarpracht. Aber langfristig gesehen, umhüllen sie die Haare nur und sorgen so dafür, dass die pflegenden Nährstoffe gar nicht erst ins Haar gelangen. Die Folge: Haare trocknen aus, brechen ab und verlieren an Glanz. Außerdem geraten die Talgdrüsen durch das viele Waschen aus dem Gleichgewicht und produzieren übermäßig viel Talg, der Haaransatz wird so schneller fettig und ein endloser Kreislauf beginnt.



Was ist "No-Poo" und wie funktioniert es?


Wie gut, dass es einen Trend aus Amerika gibt, der unsere Haare retten soll: “No-Poo”, von “No Shampoo”, zu Deutsch: Kein Shampoo.

Das Geheimnis: Der vollständige Verzicht auf chemische Haarpflegeprodukte soll helfen, die Talgdrüsen wieder ins Gleichgewicht zu bringen und das Haar von sämtlichen künstlichen Ummantelungen zu befreien.


Im Normfall folgt also eine Phase von mindestens 6 Wochen, in der das Haar lediglich mit lauwarmen Wasser gewaschen wird. Als Conditioner kann auf eine sogenannte “saure Rinse” zurückgegriffen werden - Apfelessig stark verdünnt mit Wasser. Diese Mischung sorgt für zusätzlichen Glanz, macht das Haar geschmeidig und erleichtert die Kämmbarkeit.


Für viele ist diese Vorstellung alles andere als angenehm. Und ja, zu Beginn ist es tatsächlich fast unerträglich, die Haare ihrer so vertrauten Haarwäsche zu entwöhnen. Das hat nämlich stark fettige Haare und oft auch Schuppen zur Folge. Erst nach einer Zeit gewöhnen sich die Talgdrüsen an die Umstellung und die Kopfhaut beginnt, sich zu normalisieren - die Haare sind dann scheinbar fülliger, kräftiger und geschmeidiger.


Jedoch halten diese Eingewöhnungsphase nur wenige auch wirklich durch… und auch etwas Vorsicht ist geboten, denn “No-Poo” ist nicht für jeden geeignet.

Insbesondere Personen mit angegriffener Kopfhaut und fettigen Schuppen wird von dieser Methode abgeraten. Und das Gefühl frisch gewaschener Haare ist für viele auch durch nichts zu ersetzen.




Echte Alternative: Haarseife statt Haarshampoo


An dieser Stelle könnte es für all diejenigen interessant werden, die nicht auf das Gefühl frisch gewaschener Haare verzichten wollen, aber gleichzeitig auch Haar und Umwelt nicht permanent mit Chemie belasten wollen. Unser neuer Freund: Die Haarseife.


Haarseife ist keineswegs eine normale Seife, sondern ein speziell für die Haarwäsche entwickeltes, festes Erzeugnis. Sie enthält ausschließlich natürliche Inhaltsstoffe und liefert dem Haar essenzielle Nährstoffe - während die Haut geschont wird. Natürliche Pflanzenöle sorgen dafür, dass das Produkt schön schäumt, ein für viele sehr wichtiger Faktor.

Weitere Vorteile sind, dass die Haarseifen sehr ergiebig sind und ohne die Plastikverpackung auskommen. Man kann mit der Nutzung also sowohl Haut und Haar, als auch der Umwelt eine Freude bereiten.




Gesunde Haare ohne Shampoo? Unser Fazit


“No-Poo” ist eine Alternative für diejenigen, die ihren Haaren eine echte Pause gönnen wollen und dabei aber auch bereit sind, auf das Gefühl frisch gewaschener Haare zu verzichten und die Eingewöhnungszeit durchzuhalten. Für die weniger harten kann Haarseife eine echte Option gegenüber dem konventionellen Haarshampoo darstellen. Dem Haar und der Umwelt zuliebe.


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