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Reibeisenhaut loswerden: Hefesalbe und Urea im Vergleich

  • 2026 - Anzeigensonderveröffentlichung
  • vor 3 Stunden
  • 6 Min. Lesezeit

Welcher Wirkstoff eignet sich besser bei Reibeisenhaut?



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Kleine, rötliche, raue Pickelchen am Oberarm sind typisch für Reibeisenhaut

Rau, uneben, die Haut mit kleinen rötlichen Pickelchen übersät – Reibeisenhaut ist weit verbreitet und tritt häufig schon in der Jugend auf. Betroffen sind vor allem die Beine, manchmal auch der Rücken oder das Gesäß. Nach dem ersten Frust suchen viele Betroffene nach effektiven Möglichkeiten, ihr Hautbild dauerhaft zu verbessern. In der Hautpflege werden dabei häufig zwei Wirkstoffe empfohlen: Urea und Hefe-Extrakt. Beide kommen in Pflegeprodukten zum Einsatz, verfolgen jedoch unterschiedliche Wirkprinzipien. Doch welcher Ansatz ist bei Reibeisenhaut langfristig sinnvoller? In diesem Beitrag werfen wir einen genaueren Blick auf die Ursachen von Reibeisenhaut und vergleichen die Wirkung von Urea und Hefe-Extrakt.




Inhaltsverzeichnis




Was ist Reibeisenhaut und wie entsteht sie?

Reibeisenhaut – medizinisch als Keratosis pilaris bezeichnet – ist eine harmlose, aber oft als störend empfundene Hautveränderung. Sie macht sich durch kleine, rau anfühlende Pickelchen oder Knötchen bemerkbar, die der Haut eine aufgeraute Textur verleihen – ähnlich wie die Schale einer Zitrone oder die Oberfläche einer Reibe.


Die Ursache liegt meist in einer Verhorungsstörung: Die Haut produziert übermäßig viel Keratin, ein natürliches Strukturprotein. Dieses überschussige Keratin lagert sich in den Haarfollikeln ab und verstopft sie. Das Ergebnis sind die typischen kleinen Pickelchen, die sich vor allem an Oberarmen, Oberschenkeln, Wangen und gelegentlich auch am Rücken bilden. Häufig sind die betroffenen Stellen leicht gerötet und können sich trocken oder gespannt anfühlen. Reibeisenhaut ist nicht ansteckend und in den meisten Fällen völlig harmlos. Dennoch empfinden viele Betroffene das Hautbild als optisch störend und wünschen sich eine wirksame Behandlung.




Warum tritt Reibeisenhaut so häufig auf?


Keratosis pilaris gehört zu den häufigsten Hautproblemen überhaupt. Schätzungen zufolge ist weltweit fast jeder zweite Mensch irgendwann im Leben davon betroffen. Dabei spielen mehrere Faktoren eine Rolle:



Genetische Veranlagung

Reibeisenhaut tritt meist familiär gehäuft auf. Wer Eltern oder Geschwister mit dieser Hautveränderung hat, ist selbst deutlich stärker gefährdet. Eine Überproduktion von Keratin scheint genetisch bedingt zu sein.



Trockene Haut und Feuchtigkeitsmangel

Trockene Haut verstärkt die Symptome der Reibeisenhaut deutlich. Besonders in den Wintermonaten, wenn Heizungsluft und Kälte die Haut austrocknen, verschlechtert sich das Hautbild bei vielen Betroffenen sichtbar. Mangelnde Feuchtigkeit der Haut lässt die Verhornungen stärker werden.



Gestörte Hautbarriere

Menschen mit atopischer Dermatitis (Neurodermitis) oder Ichthyosis (Fischschuppenkrankheit) sind überdurchschnittlich häufig von Reibeisenhaut betroffen. Dies deutet darauf hin, dass eine gestörte Hautbarriere die übermäßige Keratinbildung begünstigen kann.



Hormonelle Schwankungen

Reibeisenhaut tritt häufig in der Pubertät auf oder verstärkt sich während der Schwangerschaft. Der Einfluss von Hormonen auf die Keratinproduktion und Hautstruktur ist wissenschaftlich belegt. Bei vielen Betroffenen verbessert sich das Hautbild mit zunehmendem Alter von selbst – vorausgesetzt, die Haut erhält die richtige Pflege.




Wirkung von Urea bei Reibeisenhaut


Urea, also Harnstoff, gehört seit Jahrzehnten zu den bekanntesten Wirkstoffen in der Dermatologie. Er kommt natürlicherweise im menschlichen Körper vor und ist Bestandteil des natürlichen Feuchtigkeitsfaktors (NMF) der Haut. In der Kosmetik wird synthetisch hergestelltes Urea eingesetzt, das in unterschiedlichen Konzentrationen erhältlich ist.

Je nach Konzentration wirkt Urea unterschiedlich:


  • Bis 10 % Urea: feuchtigkeitsspendende, rückfettende Wirkung

  • 10–25 % Urea: keratolytische Wirkung, löst Verhornungen auf

  • Über 25 % Urea: stark keratolytisch, eher für dicke Hornhaut geeignet


Bei Reibeisenhaut wird meist Urea in mittlerer Konzentration (10–20 %) empfohlen. Der Wirkstoff kann Verhornungen aufweichen und ablösen sowie Feuchtigkeit in der Haut binden. Kurzfristig kann sich das Hautbild dadurch glätten. Allerdings wirkt Urea hauptsächlich symptomatisch: Er bekämpft die bereits vorhandenen Verhornungen, setzt aber nicht an der Ursache der übermäßigen Keratinproduktion an.


Ein weiterer Nachteil: Urea-Produkte können – vor allem bei höherer Konzentration – bei empfindlicher Haut Reizungen, Brennen oder Trockenheit verursachen. Das Hautbild verbessert sich oft nur so lange, wie das Produkt regelmäßig angewendet wird. Nach Absetzen kehren die Verhornungen häufig zurück.




Wie wirkt Hefe-Extrakt auf die Haut?


Pflegeprodukte mit Hefe-Extrakt verfolgen einen anderen Ansatz als klassische keratolytische Wirkstoffe. Hefe ist nicht nur ein bewährter Küchenhelfer, sondern auch ein erstaunlich wirkungsvoller Inhaltsstoff in der Hautpflege. Der Grund dafür liegt in ihrer Zusammensetzung: Hefe enthält eine Kombination aus hautfreundlichen Vitaminen, Spurenelementen, Aminosäuren und Enzymen – alles Stoffe, die die Haut in ihrer Funktion unterstützen und stärken können.


Hefe-Extrakt werden folgende Eigenschaften zugeschrieben:


  • Regulierung der übermäßigen Keratinbildung

  • Stärkung der Hautbarriere durch Polysaccharide und B-Vitamine

  • Feuchtigkeitsspendende Wirkung für weichere, geschmeidigere Haut

  • Hautberuhigende Eigenschaften bei Reizungen und Rötungen

  • Unterstützung der Zellregeneration durch Aminosäuren


Damit setzt Hefe-Extrakt nicht nur an den sichtbaren Verhornungen an, sondern zielt darauf ab, die Haut langfristig widerstandsfähiger zu machen und die Keratinproduktion zu normalisieren. Der Effekt zeigt sich meist nicht sofort, sondern entwickelt sich über mehrere Wochen regelmäßiger Anwendung. Besonders an stark betroffenen Stellen kann eine stabilere Hautstruktur dazu beitragen, dass die typischen Pickelchen langfristig weniger erscheinen.




Urea oder Hefesalbe: Was ist besser gegen Reibeisenhaut?


Der grundlegende Unterschied zwischen beiden Wirkstoffen liegt im Wirkprinzip. Urea konzentriert sich in erster Linie auf die Aufweichung und Ablösung von Verhornungen. Dadurch kann er kurzfristig für ein glatteres Erscheinungsbild sorgen und die für Reibeisenhaut typische Rauheit reduzieren.


Hefe-Extrakt verfolgt dagegen einen regenerativen Ansatz. Es kann die Widerstandsfähigkeit der Haut unterstützen, die Keratinproduktion regulieren und die natürliche Zellregeneration fördern. Gerade bei deutlich sichtbarer Reibeisenhaut kann dieser langfristige Ansatz von Vorteil sein. Eine rein keratolytische Behandlung mit Urea reicht häufig nicht aus, wenn die Haut zur übermäßigen Keratinproduktion neigt. Sie muss dann regelmäßig und dauerhaft angewendet werden – ohne die eigentliche Ursache zu bekämpfen.




Was ist die Biovolen Aktiv Hefesalbe?


In diesem Zusammenhang wird häufig die Biovolen Aktiv Hefesalbe erwähnt. Sie kombiniert die Wirkung von biotechnologisch gewonnenem Hefe-Extrakt mit weiteren pflegenden Inhaltsstoffen natürlichen Ursprungs und wurde speziell für die Behandlung von Reibeisenhaut entwickelt.


Der Wirkstoff basiert auf Hefe, die in einem biotechnologischen Verfahren zu einem hochwertigen Extrakt verarbeitet wird. Dabei werden ausgewählte Hefestämme unter kontrollierten Bedingungen kultiviert und aktiviert. Das gewonnene Extrakt wird anschließend gereinigt, standardisiert und in eine stabile, kosmetisch geeignete Form gebracht.


Viele Anwender berichten, dass sich die Hautstruktur bei regelmäßiger Anwendung schrittweise verbessern kann. Die Salbe zieht schnell ein und eignet sich gut für die tägliche Pflege. Der Fokus liegt dabei weniger auf einem sofort sichtbaren Effekt, sondern auf einer langfristigen Unterstützung der Haut – und damit auf einer dauerhaften Verbesserung des Hautbilds.




Gibt es Nebenwirkungen bei Hefesalbe?


Bei kosmetischen Pflegeprodukten spielt die Hautverträglichkeit eine wichtige Rolle. Rötungen, Juckreiz oder Irritationen sollten selbstverständlich vermieden werden. Für die Biovolen Aktiv Hefesalbe sind nach aktuellem Kenntnisstand keine spezifischen Nebenwirkungen bekannt. Weder die Stiftung Warentest noch Verbraucherorganisationen haben bislang negative Bewertungen oder Warnhinweise veröffentlicht.


Die Hautverträglichkeit wurde von einem unabhängigen dermatologischen Testinstitut geprüft und bestätigt. Da es sich um einen natürlichen Wirkstoff handelt, ist Hefe-Extrakt in der Regel sehr gut verträglich – auch für empfindliche Hauttypen. Im Vergleich zu Urea, das bei höheren Konzentrationen Reizungen verursachen kann, gilt der Hefe-Extrakt als besonders sanfter Wirkstoff.


Trotzdem gilt wie bei allen Pflegeprodukten: Menschen mit sehr empfindlicher Haut oder bekannten Allergien sollten vor der ersten Anwendung einen kleinen Verträglichkeitstest durchführen, beispielsweise in der Armbeuge.




Wo kann man Hefesalbe kaufen?


Die Biovolen Aktiv Hefesalbe gehört preislich eher zum gehobenen Segment der Hautpflegeprodukte. Der Hersteller bietet deshalb regelmäßig Rabattaktionen im eigenen Online-Shop an. Ein Tiegel ist dort aktuell ab etwa 49,90 € erhältlich. Zusätzlich gibt es eine 30-Tage Geld-zurück-Garantie, sodass Käufer das Produkt risikofrei testen können.


Hefesalbe in Apotheken

Die Creme ist außerdem in vielen Apotheken in Deutschland und Österreich erhältlich. Falls sie nicht direkt vorrätig ist, kann sie in der Regel unter der PZN-18898792 bestellt werden. Viele Verbraucher bevorzugen den Kauf in Apotheken, weil sie dort zusätzlich eine persönliche Beratung erhalten und sicher sein können, das Originalprodukt zu bekommen.



Hefesalbe bei Amazon

Auch auf Amazon findet man verschiedene Produkte unter den Suchbegriffen „Hefesalbe“ oder „Hefecreme Reibeisenhaut“. Dabei handelt es sich jedoch häufig um andere Hersteller mit ähnlicher Bezeichnung. Die originale Biovolen Aktiv Hefesalbe wird teilweise von Versandapotheken angeboten, allerdings oft zu höheren Preisen als im Direktvertrieb. Deshalb wird ein Kauf über den offiziellen Online-Shop empfohlen.




Welche Hefesalbe ist die beste?


Die besonderen Eigenschaften von Hefe-Extrakt haben in den letzten Jahren große Aufmerksamkeit gewonnen, weshalb viele Hersteller von dem wachsenden Interesse profitieren möchten. Am wichtigsten ist dabei aber, welcher Hersteller den Wirkstoff am effektivsten verarbeitet und in einer hochwertigen, zugleich bezahlbaren Pflegeformel anbietet.


In unserem Vergleich überzeugte vor allem die Biovolen Aktiv Hefesalbe der Evertz Pharma GmbH. Ein wichtiger Vorteil liegt in der Herstellung: Die Creme wird in Deutschland unter strengen Qualitätsstandards produziert und ist auch in Apotheken erhältlich.


Die Rezeptur setzt auf ausgewählte Inhaltsstoffe natürlichen Ursprungs und verzichtet bewusst auf Mikroplastik, Silikone, Mineralöle und austrocknende Alkohole. Die Hautverträglichkeit wurde dermatologisch bestätigt, wodurch sich die Salbe auch für empfindliche Haut eignet. Darüber hinaus legt der Hersteller Wert auf Nachhaltigkeit: Die Biovolen Aktiv Hefesalbe ist vegan und wird ohne Tierversuche hergestellt.




Fazit: Urea oder Hefesalbe bei Reibeisenhaut?


Sowohl Urea als auch Hefe-Extrakt haben ihren festen Platz in der Pflege von Reibeisenhaut. Urea überzeugt vor allem durch seine Fähigkeit, Verhornungen kurzfristig aufzuweichen und abzulösen – das Hautbild glättet sich relativ schnell. Hefesalben verfolgen dagegen einen langfristigen Ansatz: Sie können die Keratinproduktion regulieren, die Hautbarriere stärken und die natürliche Zellregeneration unterstützen. Gerade bei hartnäckiger Reibeisenhaut kann dieser Ansatz von Vorteil sein. Produkte wie die Biovolen Aktiv Hefesalbe setzen nicht nur an der Oberfläche an, sondern zielen darauf ab, die Hautstruktur über einen längeren Zeitraum hinweg zu stabilisieren und die übermäßige Keratinbildung zu normalisieren. Für Menschen, die nicht dauerhaft auf keratolytische Produkte angewiesen sein möchten, kann der Wechsel zu einem Hefe-Extrakt-basierten Pflegeprodukt eine gute Alternative sein.

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