• Sandra Ruben

Arthrose-Therapie: Darauf sollten Sie achten!




In Deutschland leiden rund 5 Millionen Menschen am schmerzhaften Gelenkverschleiß: Arthrose. Auch wenn viele erst im Alter davon betroffen sind, kann die Arthrose durchaus auch junge Menschen treffen. Erfahren Sie hier mehr über die Symptome, Arthrose Therapie und, ob es die richtige Ernährung bei Arthrose gibt!





Was ist Arthrose und welche Symptome äußert sie?



Bei Arthrose handelt es sich um die weltweit häufigste Gelenkerkrankung. Sie entsteht, wenn der Gelenkknorpel unwiderruflich geschädigt wird.

Zwischen den Gelenken befindet sich Knorpel, der eine natürliche Schutzschicht darstellt. Normalerweise sorgt der Knorpel dafür, dass die Knochen nicht aneinander reiben. Außerdem sorgt er dafür, dass die Belastung gleichmäßig verteilt wird.

Im Laufe des Lebens nutzt sich der Knorpel immer mehr ab und auch falsche Belastung kann dafür sorgen, dass der Knorpel geschädigt wird oder sogar vollständig verschwindet. Dadurch kommt es zu den typischen Schmerzen bei Belastung und vor allem beim Anlaufen, und zu Bewegungseinschränkungen.


Von einer Arthrose können alle Gelenke betroffen sein. Besonders häufig tritt die Arthrose an Knien, Hüfte, Schulter, Wirbelsäule, Finger- und Zehengelenke sowie den Sprunggelenken auf.


Aufgrund der Schmerzen neigen Patienten oft zu einer Schonhaltung, welche das Leiden langfristig aber verschlechtert. Durch die Schonung wird der Knorpel schlechter durchblutet und seine Schutzfunktion nimmt weiter ab. Außerdem wirkt sich die falsche Haltung oft negativ auf die anderen Gelenke aus.




Welche Ursachen hat eine Arthrose?


Arthrose kann verschiedene Ursachen haben. Die Folge ist jedoch immer, dass das jeweilige Gelenk über längere Zeit über seine Belastbarkeit hinaus belastet wird. Deshalb entstehen Knorpelschäden und der Knorpel verschleißt schließlich.


Mit zunehmendem Alter kommt es bei jedem Menschen zum Gelenkverschleiß. Weitere Faktoren, die eine Arthrose fördern, sind:


  • Überbelastung (z.B bei Übergewicht, Leistungssport, körperliche Arbeit)

  • Fehlbelastung (z.B bei Fehlstellungen wie O- oder X-Beinen)

  • Stoffwechselerkrankungen (z.B Gicht)

  • Verletzungen (z.B. Knorpeltrauma oder Knochenbrüche, die in Fehlstellung verheilen)

Bei diesen Ursachen handelt es sich um die sogenannte “sekundäre Arthrose”.

Wenn für den Gelenkverschleiß hingegen keine Ursachen zu erkennen sind, spricht man von einer “primären Arthrose”. Diese tritt meist später im Alter auf und hat vermutlich genetische Gründe.



Arthrose Behandlung: Wie sieht die richtige Arthrose-Therapie aus?


Eine Arthrose ist nicht heilbar. Der Knorpelschaden lässt sich nicht rückgängig machen. Die Arthrose Therapie hat das Ziel, das Fortschreiten der Arthrose zu verlangsamen und bestehende Beschwerden und Symptome zu lindern.


In der Regel wird eine Arthrose zunächst konservativ mit Schmerzmitteln und Physiotherapie behandelt. Schonende Sportarten wie Schwimmen, Wandern und Radfahren helfen dabei, die Beweglichkeit zu erhalten.

Wenn diese Behandlung nicht ausreichend ist, kann die Arthrose auch operativ behandelt werden. Bei bestehenden Fehlstellungen können diese dadurch korrigiert werden. Ansonsten besteht die Möglichkeit, dass geschädigte Gelenk durch ein künstliches Gelenk zu ersetzen.





Welche Ernährung eignet sich bei Arthrose?


Der Zusammenhang zwischen Arthrose und Ernährung wird häufig diskutiert. Grundsätzlich gibt es keine spezifischen Lebensmittel, die eine Arthrose auslösen. Die Art der Ernährung kann sich jedoch positiv oder auch negativ auf die Arthrose auswirken.


insbesondere, wenn die Arthrose durch Übergewicht hervorgerufen wurde, ist eine kalorienarme Ernährung ratsam. Wenn sich das Körpergewicht reduziert, werden die Gelenke langfristig entlastet und die Beschwerden gelindert.


Generell empfiehlt sich bei Arthrose auf tierische Lebensmittel weitgehend zu verzichten. Bei den geschädigten Gelenken treten oft Entzündungen auf. Fleischwaren können zusätzliche Entzündungsreaktionen auslösen. Stattdessen sollten Lebensmittel mit viel Omega-3-Fettsäuren genutzt werden, diese hemmen Entzündungen. Viel Omega-3 befindet sich in Raps- und Leinöl und fettreichen Fischen wie Lachs.


Eine ausreichende Vitamin- und Mineralstoffversorgung wirkt sich ebenfalls positiv auf die Arthrose aus. Der Speiseplan sollte daher viel Obst und Gemüse enthalten. Besonders förderlich sind beispielsweise Brokkoli, Spinat, Knoblauch, Blaubeeren und Orangen.


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