• Anni Keller

Die 10 besten Tipps gegen lästige Wintermüdigkeit

Schluss mit Trägheit - so überstehen Sie den Winter voller Energie



Die Kälte und Dunkelheit im Winter macht müde - wir zeigen, was dagegen hilft!

Warum wird man im Winter häufig träge und lustlos?


Die Wintermüdigkeit kann verschiedene Ursachen haben. Meist ist es ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren, die für die ständige Erschöpfung während der Winterzeit verantwortlich sind.


An erster Stelle steht das fehlende Sonnenlicht. Wenn es dunkel ist, schüttet unser Körper das Schlafhormon Melatonin aus, deshalb werden wir abends müde. Unsere innere Uhr, die sich vor allem am Sonnenlicht orientiert, gerät bei den kurzen Tagen durcheinander - denn der Körper ist entweder der Dunkelheit oder künstlichem Licht ausgesetzt. Das ist außerdem auch ein Grund dafür, wieso viele Deutsche während des Winters an einem Vitamin D-Mangel leiden. Das macht schlapp.


Auch zu wenig Bewegung kann eine verstärkte Müdigkeit im Winter begünstigen. Wenn es draußen düster und kalt wird, macht die morgendliche Joggingrunde nur noch halb so viel Spaß und Sport hat keine Priorität mehr.



Mit diesen 10 Tipps machen Sie die Wintermüdigkeit zur Wintermunterkeit


Ab an die frische Luft


Auch wenn es manchmal schwer fällt bei den eisigen Temperaturen: Gehen Sie raus! Jeden Tag 15-30 Minuten an der frischen Luft tun dem Körper gut und bringen den Kreislauf in Schwung. Nutzen Sie doch Ihre Mittagspause für einen Spaziergang in der Wintersonne - dann gehört die Müdigkeit schon bald der Vergangenheit an.




Wintermüdigkeit ist ein Sportmuffel


Bewegung tut gut und bringt Körper und Geist in Schwung. Selbst eine kleine Stretching-Einheit zwischendurch regt den Kreislauf an und kann auch ganz einfach zu Hause gemacht werden, ohne sich nach draußen in die Kälte zu wagen. Auch Treppensteigen erfüllt seinen Zweck.



… und nach dem Sport ab unter die Dusche


Ist nicht angenehm, hilft aber: kalt abduschen! Für die weniger Hartgesottenen bieten sich Wechselduschen an. Das macht wach und regt die Durchblutung im ganzen Körper an. Die Wintermüdigkeit wird buchstäblich weggewaschen.



Ein bisschen Schlaf muss sein


Zu wenig Schlaf macht müde, das ist klar. Zu viel Schlaf kann die Wintermüdigkeit aber auch verstärken. Gerade in der kalten Jahreszeit bleiben wir gern mal länger liegen oder gehen früh ins Bett. Besser ist es, auf die innere Uhr zu hören und auf eine gesunde Portion Schlaf zu achten - also nicht zu viel und nicht zu wenig.



Apropos Schlaf


Wenn die Nacht dann doch mal zu kurz war und man in der Dunkelheit einfach nicht in die Gänge kommt, dann kann ein Powernap bei Wintermüdigkeit Wunder bewirken. Einfach mal für 20 Minuten hinlegen und ein kleines Nickerchen machen. Wichtig ist, nicht länger zu schlafen, sonst fällt der Körper in den Tiefschlaf und man ist nach dem Aufwachen noch müder als zuvor!



Trinken nicht vergessen


Die meisten Menschen neigen dazu, zu wenig Wasser zu trinken und das kann schlapp machen. Daher ein Tipp bei Wintermüdigkeit: Eine große Karaffe mit Wasser im Blickfeld platzieren und über den Tag verteilt immer mal wieder ein Glas trinken. Für eine wachmachenden Frischekick kann das Wasser mit Zitrone, Limette und Minze aufgepeppt werden.



Knabbern und Kauen


Wenn die Augen zufallen, kann es helfen, ein paar Snacks zu knabbern oder Kaugummi zu kauen. Sehr gut eignen sich Gemüsesticks wie Karotte und Paprika oder leckeres Obst. Das bekämpft nicht nur die Müdigkeit im Winter, sondern liefert auch noch eine große Portion Vitamine!



Flüssige Wachmacher für schnelle Energie


Nicht ganz nachhaltig, aber zumindest kurzzeitig können koffeinhaltige Getränke die Wintermüdigkeit bekämpfen. Wer keinen Kaffee mag, kann es mit Matcha-Tee oder Schwarztee probieren. Das wärmt an kalten Tagen von innen und erleichtert den Start in den Tag. Auch heiß übergossener Ingwer macht munter.



Hier spielt die Musik


Ob im Büro, im Auto oder zu Hause: Wenn man vom Bedürfnis zu schlafen übermannt wird, kann die Lieblingsmusik wach machen. Noch besser ist Musik, zu der man auch tanzen würde. Und wer sich traut, kann natürlich auch mitsingen. Das bringt gute Laune in triste Wintertage und die Müdigkeit ist schnell vergessen.



Tief durchatmen


Wer an wiederkehrender Wintermüdigkeit leidet, dem können gezielte Atemübungen helfen. Tiefes Einatmen in den Bauch und bewusstes Ausatmen fördert die Konzentration und entspannt.




Mit diesen 10 Tipps sind Sie bestens für die anstehenden düsteren Tage gerüstet, wenn die Wintermüdigkeit Sie doch einholt. Am wichtigsten ist es jedoch, ausreichend und erholsam zu schlafen und zu geregelten Zeit ins Bett zu gehen. Das beugt einer andauernden Erschöpfung im Winter vor und erspart den täglichen Kampf mit schweren Augen.


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