• Sandra Ruben

Warze an der Nase entfernen: Warze weg in 3 Minuten?

Warzen sind nicht nur sehr ansteckend, sondern halten sich oft auch hartnäckig.


Warze an der Nase
Warzen sind zwar harmlos, aber trotzdem störend.

Fast jeder hatte im Jugendalter schon mal eine Warze, die er sich beim Sport oder im Schwimmbad zugezogen hat. Auch im Erwachsenenalter können die lästigen Knötchen auftreten. Die Hautwucherungen sind zwar harmlos, aber sehr ansteckend und in manchen Fällen auch mit Schmerzen verbunden. Vor allem Warzen im Gesicht werden als störender Schönheitsmakel empfunden. Wir verraten in diesem Artikel, was es mit den verschiedenen Warzenformen auf sich hat und welche Möglichkeiten es gibt, Warzen an der Nase schnell zu entfernen.

Inhaltsverzeichnis:

Was sind Warzen?


Unter Warzen (Verrucae) versteht man kleine, scharf begrenzte Wucherungen bzw. Tumore der Haut. Für gewöhnlich sind Warzen gutartig, aber ansteckend. Manchmal sind sie nur ein optisches Problem, andere Warzenarten können aber auch schmerzhaft sein. Im Grunde kann unabhängig vom Alter jeder Mensch von Warzen betroffen sein, besonders häufig treten die Hautwucherungen aber bei Kindern und Jugendlichen auf. Besonders oft bilden sich Warzen an den Händen und Füßen, doch auch andere Körperteile wie das Gesicht oder sogar die Schleimhäute können betroffen sein. Ausgelöst werden Warzen meist von Viren, am häufigsten stecken die humanen Papillomaviren dahinter. Abhängig vom spezifischen Virustyp und auch der betroffenen Stelle entwickeln sich verschiedene Warzenformen.

Welche Ursachen haben Warzen?

Warzen werden durch die sogenannten Humanen Papillomviren (HPV) verursacht. Es gibt viele verschiedene HPV-Typen, die entsprechend für andere Warzentypen verantwortlich sind. Auch bestimmte Geschlechtskrankheiten können durch das Virus ausgelöst werden. Die Viren werden meist über die Schmierinfektion übertragen, sie verbreiten sich also sowohl über den Kontakt von Mensch zu Mensch als auch über Gegenstände. Gelangen die Viren auf die Haut oder die Schleimhaut, können sie über winzige Risse oder Verletzungen in die oberen Hautschichten eindringen. Dort infizieren sie einzelne Zellen und sorgen so für die Wucherungen der Haut. Doch nicht jeder, der die HP-Viren auf der Haut trägt, bekommt auch automatisch Warzen. Zu den Risikofaktoren zählen:

  • geschwächtes Immunsystem

  • angegriffene Haut (z.B. durch Hauterkrankungen wie Neurodermitis)

  • verstärktes Schwitzen, Fußschweiß

  • Rauchen

  • Diabetes mellitus


Vor allem Kinder und Jugendliche bekommen oft Warzen. Grund dafür ist das noch nicht vollständig entwickelte Immunsystem. Kommt der Körper zum ersten Mal mit den Viren in Kontakt, kann er sie noch nicht ausreichend bekämpfen. Die Immunantwort fehlt und die Warzenerreger können sich leicht ausbreiten.

Welche Warzenformen gibt es?

Manche Hautveränderungen erinnern optisch an Warzen, haben aber andere Ursachen. Man unterscheidet daher auch in verschiedene Warzenarten und sogenannte “unechte” Warzen.

Gewöhnliche Warzen (Verrucae vulgares)

Die häufigste Warzenform ist die gemeine oder gewöhnliche Warze. Man bezeichnet sie auch als Stachelwarzen. Die Hautwucherungen können sich am gesamten Körper bilden, am häufigsten zeigen sich diese Warzen am Fuß oder an der Hand. Am Finger ist oft der Nagelrand betroffen. Gewöhnliche Warzen sind stecknadel- bis erbsengroß. Die Oberfläche ist anfangs glatt, verhornt aber mit zunehmendem Wachstum. Die Hautknötchen bekommen mit der Zeit eine gelbliche, dreckige Farbe. In seltenen Fällen treten sie einzeln auf, meist bilden sich mehrere Warzen. Die gemeine Warze verursacht normalerweise keine Beschwerden, also weder Juckreiz noch Druckschmerz. Eine gewöhnliche Warze heilt von allein ab, der Prozess kann aber mehrere Wochen bis mehrere Jahre dauern. Bei 60 % der Betroffenen tritt eine Spontanheilung innerhalb von 2 Jahren ein, bei der die Warze von einem Tag auf den anderen verschwindet.

Flachwarzen (Verrucae planae juveniles)

Zeigen sich im Gesicht oder an den Händen wenig erhabene, rundliche Warzen, handelt es sich vermutlich um Flachwarzen. Wie die lateinische Bezeichnung Verrucae juveniles verdeutlicht, sind von Flachwarzen meist Kinder und Jugendliche betroffen. Kinder kratzen die sehr kleinen Warzen oft auf, wodurch sich entlang der Kratzspur weitere Flachwarzen bilden. Flachwarzen sind harmlos und verschwinden wie die gewöhnlichen Warzen von allein wieder.

Dornwarzen (Verrucae plantares)

Im Gegensatz zu den anderen Warzen sind Dornwarzen nicht erhaben. Die Warzen am Fuß sind nach innen gedrückt, da das Körpergewicht auf der Fußsohle dauerhaften Druck ausübt. Dornwarzen sorgen beim Gehen oft für starke Schmerzen und kennzeichnen sich durch eine stark verhornte Oberfläche mit sichtbaren dunklen Pünktchen. Die Warzen am Fuß zieht man sich für gewöhnlich beim Barfußlaufen in Schwimmbädern, Turnhallen oder Gemeinschaftsduschen zu, wenn man sich dort mit den auslösenden Viren infiziert.

Feigwarzen (Condylomata acuminata)

Feigwarzen bezeichnet man auch als Genitalwarzen. Dieser Warzentyp betrifft die Haut am Genital- und Analbereich. Die Warzen sind weißlich oder hautfarben und werden auch von den humanen Papillomviren ausgelöst. Ungeschützter Geschlechtsverkehr begünstigt eine Ansteckung. Es wird vermutet, dass diese Art der Papillomviren auch für die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs verantwortlich ist.

Pinselwarzen (Verrucae filiformes)

Pinselwarzen treten vor allem bei älteren Menschen auf. Oft befinden sie sich an den Augenlidern, der Lippe, der Nase oder auch dem Hals. Sie sind eine Unterform der gemeinen Warze und kennzeichnen sich sowohl durch den langen, fadenförmigen Stiel als auch durch den von ihnen ausgehenden Juckreiz. Die Warzen können bluten, wenn man sie z.B. beim Abtrocknen oder Rasieren der Haut verletzt.

Dellwarzen (Mollusca contagiosa)

Bei Dellwarzen handelt es sich nicht um echte Warzen, auch wenn der Name und auch die Optik dafür spricht. Ursache sind aber nicht die Papillom-Viren, sondern das Molluscum-Contagiosum-Virus. Die warzenähnlichen Wucherungen der Haut sind harmlos, können aber auch über Jahre hinweg bestehen bleiben. Für gewöhnlich begrenzen sich Dellwarzen auf eine oder zwei Hautstellen, wie z.B. die Genitalregion, aber auch das Gesicht, der Hals oder die Achseln. Dellwarzen zeigen sich meist in Gruppen. Im Inneren befindet sich ein höchst ansteckendes Sekret, über welches man sich schnell ansteckt. Auch Wunden, Pilzinfektionen oder Neurodermitis begünstigen eine Infektion mit dem Molluscum-Contagiosum-Virus.

Dellwarzen lassen sich mit Salicylsäure oder Vitamin-A-Säure behandeln. Man kann sie auch von einem Arzt abtragen lassen.

Alterswarzen (Seborrhoische Keratose)

Auch bei Alterswarzen bzw. senilen Warzen handelt es sich nicht um echte Warzen. Warum sie entstehen, ist nach wie vor ungeklärt. Sicher ist nur, dass sie nicht von Viren verursacht werden. Aus diesem Grund sind Alterswarzen auch nicht ansteckend. Sie entstehen gewöhnlich mit dem Älterwerden und zeigen sich bevorzugt im Gesicht, an der Brust und dem Rücken sowie den Handrücken und Armen. Die Hautwucherungen sind meistens harmlos, können aber auch eine Vorstufe von Hautkrebs darstellen.

Stielwarzen (Fibrome)

Auch Stielwarzen gehören nicht zu den echten Warzen. Die weichen Wucherungen bestimmter Hautzellen sind harmlos und zeigen sich früher oder später bei fast allen Menschen. Warum die gestielten, hautfarbenen Hautanhängsel entstehen, ist bislang nicht geklärt. Es wird eine genetische Veranlagung vermutet. Stielwarzen sind nicht ansteckend und lassen sich einfach durch einen Arzt entfernen.




Welche Warzen können an der Nase auftreten?

Fast alle Warzenarten zeigen sich bevorzugt im Gesicht, an den Händen und Füßen. Betreffen die Warzen das Gesicht, können sie entsprechend auch an oder in der Nase auftreten. Das gilt insbesondere für die gemeine Warze, die sich am gesamten Körper zeigen kann und die Pinselwarzen, die bevorzugt auch die Nase befallen. Demgegenüber zeigen sich Dornwarzen meist nur an der Fußsohle und Feigwarzen lediglich im Genital- und Analbereich.

Warze oder Pickel an der Nase: Woran erkenne ich, ob es eine Warze ist?

Hautveränderungen wie Muttermale, Leberflecken und Warzen sind nicht selten. Auch Pickel bilden sich schnell an der Nase. Doch woran erkenne ich, ob es sich um einen Pickel oder eine Warze an der Nase handelt?


Warzen lassen sich an ihrem typischen Aussehen erkennen, problematisch ist eher die Unterscheidung zwischen den gutartigen Hautwucherungen und Hautkrebs. Der Arzt kann Warzen allein über die Blickdiagnose erkennen. Für gewöhnlich sind Warzen rund oder oval und können klein (1mm) bis groß (10mm) sein. Warzen sind oft heller oder dunkler als die umliegende Haut, weshalb man sie recht einfach von einem Pickel unterscheiden kann. Mittig zeigen sich bei der Warze manchmal kleine schwarze Punkte. Je nach Art der Warze können auch Juckreiz oder Druckschmerzen charakteristisch sein, die bei einem Pickel nicht auftreten.

Warze an der Nase: Behandlungsmöglichkeiten beim Arzt

Es kann einige Wochen bis Jahre in Anspruch nehmen, bis die Warzen von allein wieder verschwinden. Besonders, wenn sie sich sichtbar im Gesicht befinden, werden sie von den Betroffenen aber oft als störend empfunden. In solchen Fällen lassen sich die unterschiedlichen Warzentypen mithilfe von verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten entfernen. Warzen im Gesicht und Feigwarzen sollten immer durch einen Arzt behandelt werden. Nicht alle Methoden sind gleichermaßen geeignet. Die Warzenbehandlung richtet sich in erster Linie nach Art, Ort und Anzahl der Warzen und möglichen Vorerkrankungen.

Behandlung der Warze an der Nase mit Säure

Will man Warzen entfernen, eignen sich unterschiedliche Säuren sehr gut. Für gewöhnlich kommt Salicylsäure zum Einsatz, doch auch mit Milchsäure oder Ameisensäure kann man Warzen entfernen. Die Säuren lösen die Hornschicht der Warzen auf, danach werden die gelösten Verhornungen vorsichtig mit einer Feile oder einem Hornhauthobel abgetragen. Hierbei sollte man sehr vorsichtig sein, um die umliegende Haut nicht zu verletzen und so die Warzenviren zu übertragen. Für flache Warzen kann auch Vitamin-A-Säure verwendet werden. Die Säuren werden in der Apotheke zur Selbstbehandlung angeboten, meist als Lösung, Creme oder Pflaster. In den meisten Fällen sind die Produkte zur Warzenbehandlung rezeptfrei zu kaufen. Für gewöhnlich muss man das Produkt mehrere Wochen lang täglich auf die Warze auftragen. Ein Pflaster verweilt meist für mehrere Tage auf der Warze. Wer seine Warze in 3 Tagen loswerden will, wird hiermit keinen Erfolg haben.

Warze an der Nase vereisen (Kryotherapie)

Bei der Kryotherapie vereist ein Arzt die Warze gezielt mit flüssigem Stickstoff. Die Behandlung ist besonders für Warzen im Gesicht gut geeignet. Der Arzt betupft die Warze an der Nase mit einem Wattebausch, der mit flüssigem Stickstoff getränkt ist. Durch die extreme Kälte wird die oberste Hautschicht zerstört. Die Warze fällt innerhalb weniger Tage nach der Behandlung von alleine ab. Gewöhnliche Warzen sind sehr hartnäckig, weswegen eine Behandlung in der Regel nicht ausreichend ist. Stattdessen erfolgt die Therapie über mehrere Sitzungen, die einmal wöchentlich durchgeführt werden. Die Warzenbehandlung mit Kälte kann auch durch die Selbstbehandlung mit Lösungen ergänzt werden.

Nicht geeignet ist die Kryotherapie bei Durchblutungsstörungen oder Menschen mit einem diabetischen Fuß.

Weitere Behandlungsmöglichkeiten

Die Behandlung mit Säuren oder die Kältetherapie sind wissenschaftlich gut erforscht und die Wirkung hinreichend belegt. Für viele weitere Behandlungen ist nicht sicher, ob sie wirken oder eine bessere Wirkung haben als die Säuren oder die Vereisung.


  • Laserbehandlung: Bei der Laserbehandlung wird die Warze gezielt mit einem Laser behandelt. Durch die starke Hitze wird die Warze zerstört.

  • Salben, die das Zellwachstum / die Viren hemmen: Wirkstoffe wie 5-Fluorouracil oder Aciclovir hemmen das Zellwachstum bzw. das Virus. Auf diese Weise werden die Warzen entfernt. Der Arzt kann die Wirkstoffe auch per Spritze in die Warze spritzen.

  • Kürettage: Bei Küretten handelt es sich um scharfe, chirurgische Instrumente zum Ausschaben und Abtragen von Gewebe. Die Warze wird vorher meistens mit Salicylsäure aufgeweicht und dann mit der Kürette abgeschabt.

  • Photodynamische Therapie: Die Warzen werden mit einem Gel behandelt, das für mehrere Stunden einwirken muss. Danach bestrahlt man die Haut mit Licht. Bestimmte Inhaltsstoffe im Gel werden durch das Gel aktiviert und sorgen dafür, dass die Warzen zerstört werden.

  • Warze rausschneiden: Früher gehörte das Herausschneiden der Hautwucherungen zu den klassischen Behandlungsmöglichkeiten, mit denen man Warzen entfernen wollte. Aufgrund von Folgen wie Infektionen oder Narbenbildung wird diese Behandlung heute nur noch sehr selten angewendet.

Warze an der Nase mit Hausmitteln selbst entfernen

Auf der Suche nach einer schnellen Lösung, um die Warzen selbst zu entfernen, greifen viele Menschen zu Methoden wie Hausmitteln. Hier gilt Ähnliches wie für die alternativen Behandlungsmethoden: Die Wirkung ist in den meisten Fällen nicht hinreichend belegt. Besonders bei Warzen im Gesicht oder einer Warze an der Nase sollte man vorsichtig sein, um die Gesichtshaut nicht zu reizen oder zu beschädigen.

  • Warze entfernen mit Apfelessig: Apfelessig ist ein beliebtes Hausmittel zur Behandlung aller möglichen Beschwerden. Auch Warzen sollen sich mit Apfelessig entfernen lassen. Die enthaltene Fruchtsäure soll die Hornschicht der Warze auflösen und diese austrocknen. Man tränkt Wattepads in Apfelessig und reibt diese zweimal täglich über die Wucherungen. Die Anwendung muss über mehrere Wochen konsequent durchgeführt werden, bis die Warze sich dunkel verfärbt und zurückgeht.

  • Warze entfernen mit Teebaumöl: In der Naturheilkunde wird Teebaumöl gegen Warzen vor allem aufgrund seiner antiviralen Wirkung eingesetzt. Gibt man das Hausmittel mehrfach täglich verdünnt auf die Warzen, sollen sie mit der Zeit zurückgehen.

  • Warze entfernen mit Knoblauch: Auch Knoblauch wird eine Wirkung gegen Warzenviren nachgesagt. Besonders bei einer Warze an der Nase kann der Geruch aber als störend empfunden werden, weshalb Knoblauchpräparate zur Einnahme besser geeignet sind. In hoher Dosierung soll das Hausmittel die Warzen entfernen.

  • Warzen entfernen mit Klebeband: Eine umstrittene Behandlung ist das Bekleben der Haut mit Klebeband. Durch den Mangel an Sauerstoff soll das Virus absterben. Auch hierbei handelt es sich um einen langwierigen Prozess, im Gesicht ist die Anwendung außerdem eher ungeeignet. Zusätzlich kann es passieren, dass die Haut im Bereich um die Wucherung herum aufweicht und anfälliger für weitere Infektionen oder Hautpilze wird. Nach etwa 4 Wochen soll die Warze mit dieser Methode verschwinden.

  • Warzen entfernen mit Schöllkraut: Der Milchsaft des Schöllkrauts enthält viruzide Alkaloide und soll die Warzen so entfernen, wenn man sie täglich damit betupft. Die Viren sollen absterben.

  • Warzen entfernen mit Thuja: Eine beliebte Behandlungsmethode aus der Naturheilkunde ist Thuja. Die Pflanze wird als homöopathisches Mittel in Form einer Warzentinktur oder als Globuli zur Behandlung von Warzen verabreicht. Da Thuja die Haut reizt, sollte die Tinktur unbedingt punktgenau aufgetragen werden. Nachgewiesen ist die Wirksamkeit aber nicht.

Wie kann man Warzen vorbeugen?

Bis die Warzen wieder verschwunden sind, kann einige Zeit vergehen. Selbst mit der Behandlung beim Hautarzt dauert es einige Zeit, bis die Warze vollends beseitigt ist. Wer seine Warze in 3 Tagen loswerden möchte, wird so oder so enttäuscht. Einfacher ist es daher, sich gar nicht erst zu infizieren. Folgende Tipps senken das Ansteckungsrisiko:


  • In Schwimmbädern, Sporthallen, Saunen oder beim Sport niemals barfuß laufen, sondern immer Badelatschen oder Turnschuhe tragen.

  • Besonders Hände und Füße inkl. der Zwischenräume gut abtrocknen und dafür am besten eigene Handtücher benutzen.

  • Immunsystem unterstützen: Gesunde Ernährung, verzicht auf Alkohol und Zigaretten, Stress möglichst vermeiden

  • Beim Geschlechtsverkehr Kondome benutzen, um die Ansteckung mit Feigwarzen zu verhindern.

Fazit

Warzen sind in den meisten Fällen auf die humanen Papillomviren (HPV) zurückzuführen. Es gibt unterschiedliche Arten, die für verschiedene Arten von Warzen verantwortlich sind. Meist gehen von den Hautwucherungen keine Beschwerden aus, es kann aber zu Juckreiz kommen, Dornwarzen an den Füßen schmerzen hingegen beim Gehen. In der Regel sind Warzen sehr ansteckend. Besonders, wer unter Warzen im Gesicht leidet oder Feigwarzen vermutet, sollte einen Arzt aufsuchen. Die Therapie richtet sich nach Art, Ort und Anzahl der Wucherungen. Hausmittel wie Apfelessig oder Teebaumöl können helfen, die Wirksamkeit ist aber nur unzureichend belegt. Wer die Warzen in 3 Tagen wegbekommen will, wird so oder so enttäuscht - es braucht vor allem Geduld, sowohl bei einer konsequenten Behandlung, als auch wenn man die Warzen von allein abheilen lässt.





 

Quellen: